Anna Loos

Anna Loos auf dem 3sat-Festival in der Mainzer Innenstadt

Bühne frei für Kabarett, Comedy und Musik. Vom 13. bis zum 21. September 2019 schlägt das traditionsreiche 3satFestival sein Zelt erstmals auf dem Ernst-Ludwig-Platz in der Mainzer Innenstadt auf. Und bietet darüber hinaus ein Public Viewing voraussichtlich im Biergarten im Innenhof des Kurfürstlichen Schlosses.

Beim 3satFestival präsentieren Stars und Newcomer an sieben Abenden Auszüge aus ihren aktuellen Programmen, und an zwei Abenden stehen Musikerinnen und Musiker auf der Bühne. Eröffnet wird das Festival am 13. September vom Mainzer Lokalmatador Tobias Mann und Sebastian Pufpaff, Gastgeber der 3sat-Kabarettshow “Pufpaffs Happy Hour”. In diesem Jahr unter anderen mit dabei: Lisa Eckhart, Christoph Sieber, Abdelkarim, Katie Freudenschuss und Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig.

2 Eintrittskarten für Anna Loos

DER MAINZER verlost zwei weitere Eintrittskarten für die Veranstaltung im 3sat-Zelt auf dem Ernst-Ludwig-Platz in Mainz am 21. September, 20 Uhr mit Anna Loos unter denjenigen, die folgende Frage richtig beantworten:

Wann und wo wurde Anna Loos geboren?

Senden Sie Ihre Antworten mit der Betreffzeile 3Sat-Festival+16.09.2019 bis zum 20. August an: gewinnspiele@dermainzer.net.

 

Die Gewinner/-innen werden per E-Mail benachrichtigt, die Karten an der Abendkasse auf dem Festivalgelände hinterlegt.

SoS/Quelle und Infos: https://www.3sat.de/kabarett/3satfestival

 

3sat-Festival in der Mainzer Innenstadt




3sat-Festival

3sat-Festival in der Mainzer Innenstadt

Bühne frei für Kabarett, Comedy und Musik: Vom 13. bis zum 21. September 2019 schlägt das traditionsreiche 3satFestival sein Zelt erstmals auf dem Ernst-Ludwig-Platz in der Mainzer Innenstadt auf und bietet darüber hinaus ein Public Viewing voraussichtlich im Biergarten im Innenhof des Kurfürstlichen Schlosses.

Beim 3sat-Festival präsentieren Stars und Newcomer an sieben Abenden Auszüge aus ihren aktuellen Programmen. Und an zwei Abenden stehen Musikerinnen und Musiker auf der Bühne. Eröffnet wird das Festival am 13. September vom Mainzer Lokalmatador Tobias Mann und Sebastian Pufpaff, Gastgeber der 3sat-Kabarettshow “Pufpaffs Happy Hour”. In diesem Jahr unter anderen mit dabei: Lisa Eckhart, Christoph Sieber, Abdelkarim, Katie Freudenschuss und Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig.

DER MAINZER verlost zwei Eintrittskarten für die Veranstaltung im 3Sat-Zelt auf dem Ernst-Ludwig-Platz in Mainz am 16. September, 20 Uhr. Mit Martin Frank (Es kommt wie es kommt), H.G. Butzko (Echt jetzt) und Nessi Tausendschön (30 Jahre Zenit) unter denjenigen, die folgende Fragen richtig beantworten:

  1. Wo wurde Martin Frank geboren?
  2. Wie hieß das erste Bühnenprogramm von HG.Butzko
  3. Welche Ausbildung schloss Nessi Tausendschön 1983 ab?

Senden Sie Ihre Antworten mit der Betreffzeile 3Sat-Festival+16.09.2019 bis zum 20. August an: gewinnspiele@dermainzer.net.

 

Die Gewinner/-innen werden per E-Mail benachrichtigt, die Karten an der Abendkasse auf dem Festivalgelände hinterlegt.

SoS/Quelle und Infos: https://www.3sat.de/kabarett/3satfestival

 

Anna Loos auf dem 3sat-Festival in der Mainzer Innenstadt




Ronaël Pierre-Gabriel - © Vigneron

Mainz 05 Gewinnspiel: Auf geht’s!

In der August-Ausgabe widmete DER MAINZER dem 1. FSV Mainz 05  eine umfangreiche Titelgeschichte. Dr. Michael Welling, Direktor Marketing & Vertrieb des 1. FSV Mainz 05, beantwortet MAINZER-Fragen zum Marketing und zum Leitbild des Vereins.

Außerdem verlost DER MAINZER unter denen, die folgende Fragen richtig beantworten, zwei Sitzplatzkarten im E-Block für das Spiel am 14. September  2019, Mainz 05 gegen Hertha BSC.

Fragen:

  1. Wann und wo ist Ronaël Pierre-Gabriel geboren?
  2. Von wann bis wann spielte Ronaël Pierre-Gabrielbeim AS Saint Etienne?

Senden Sie Ihre Antwort unter dem Betreff »Mainz 05« bis zum 15. August  2019 an: gewinnspiele@dermainzer.net

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, die Karten sind an der Kasse hinterlegt. Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie ein, dass DER MAINZER Ihren Namen auf seiner Online-Plattform sowie in den sozialen Medien veröffentlichen kann.

 




Mainz 05 - vigneron

Mainz 05: »Internationale Qualität aus starken regionalen Wurzeln«

Dr. Michael Welling, Direktor Marketing & Vertrieb des 1. FSV Mainz 05, im Gespräch mit dem MAINZER

Für viele – nicht nur jüngere – Fans ist es eine Selbstverständlichkeit: Der 1. FSV Mainz 05 spielt auch in der Saison 2019/20 wieder in der Ersten Fußball-Bundesliga.

Lokalpatriotismus in allen Ehren, aber Mainz ist im Deutschland-Vergleich eine eher kleine Bundesliga Stadt: 220.000 Einwohner, kein Dax-Unternehmen (auch im Umland nicht) und auch kein reicher Millionär im Hintergrund.

Städte wie Hamburg, Stuttgart, Essen, Dresden oder Hannover, die alle mehr als eine halbe Million Einwohner haben, schauen neidisch auf die Nummer 1 in Rheinland-Pfalz: Der selbsternannte Karnevalsverein macht ihnen vor wie es geht und schreibt dabei schwarze Zahlen – fast unglaublich in einer Zeit, in der viel über Financial Fairness geschrieben und nichts durchgesetzt wird.

Eine Voraussetzung für dieses hervorragende Standing ist das richtige »Marketing« – ein Stichwort, bei dem viele Fans hellhörig werden. Über dieses und andere Themen unterhielt sich der MAINZER mit Dr. Michael Welling, dem »Direktor Marketing & Vertrieb« des Vereins.

MAINZER: Herr Dr. Welling, Sie sind promovierter Wirtschaftswissenschaftler und waren mehrere Jahre Professor für Sportmanagement an einer privaten Hochschule in Iserlohn. Ihre »fußballerische Tätigkeit« begann schon früh im Bereich Controlling & Strategic Planning von Adidas. Sie waren Assistent des Vorstandes beim VfL Bochum, haben anschließend beim Sportrechtevermarkter Sportfive [heute: Lagardère Sports Germany] gearbeitet und waren zuletzt über sieben Jahre lang der geschäftsführende 1. Vorsitzender von Rot-Weiss Essen. Was hat Sie dann nach Mainz geführt?

Mainz 05 dr. WellingerDr. Welling: Eine meine Hauptaufgaben in Essen bestand darin, den in die Insolvenz geratenen Verein – er musste damals in der Oberliga spielen – zu sanieren und zu restrukturieren. Dies ist uns gelungen. Danach hat sich der Eindruck verfestigt, eine neue Herausforderung zu suchen. Der Aufsichtsrat von Rot-Weiss Essen hat meinem Wunsch nach vorzeitiger Vertragsauflösung zugestimmt, ich habe eine Zeitlang als Berater gearbeitet und dann kam ein Anruf aus Mainz.

Und Mainz hat Sie überzeugt?

Dr. Welling: Als das Angebot kam, ob ich an dem freiwerdenden Posten »Direktor Marketing & Vertrieb« interessiert wäre, bin ich sofort nach Mainz gereist und habe Gespräche geführt. Der 1. FSV Mainz 05 ist einer der interessantesten Vereine der Fußball-Bundesliga. Die Gespräche mit den Verantwortlichen verliefen sehr positiv – der Verein ist hervorragend aufgestellt – da wurde mir schnell klar, dass ich gefunden hatte was ich suchte und ich trat am 1. Juli 2018 meine neue Stelle hier am Rhein an.

Schaut man in die Sozialen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, dass der »Direktor Marketing & Vertrieb« primär dafür verantwortlich ist, wenn eine Kinderveranstaltung ausfällt oder ein im Fanshop bestelltes Trikot nicht rechtzeitig ankommt. Einige Fans verbinden mit »Marketing« auch den »Verkauf von Idealen«. Provozierend gefragt: Welches Marketing braucht ein Verein wie Mainz 05?

Dr. Welling: Wer damals einen Jürgen Klopp hatte, brauchte kein zusätzliches Marketing! Der Verein war in diesen Jahren sicherlich so etwas wie ein Selbstläufer – aber bedenken Sie: Die jährlichen Einnahmen sind seit dieser Zeit von jährlich unter 10 Millionen DM auf rund 140 Millionen Euro angestiegen. Mainz 05 steht inzwischen vor ganz anderen Aufgaben – wir brauchen heute, in der Ära nach Klopp, Strutz und Heidel, Identifikationsmuster, die unabhängig von Personen sind. Wir brauchen ein neues, modernes Leitbild.

Darf Marketing alles?

Eine große deutsche Tageszeitung hat im letzten Jahr einen Sportkommentar überschrieben: »Profi-Fußball: Marketing darf alles!« Stimmt das?

Dr. Welling: Ganz klar: Nein! Was wir nie übersehen dürfen: Das klassische Marketing hat immer »den Kunden« im Auge. Fußballfans sind aber keine Kunden – ihr Verein ist ihnen eine Herzensangelegenheit Und sie entscheiden mit, wohin sich ein Verein entwickelt. Wir alle, Verantwortliche wie Fans, müssen uns dieser Perspektive bewusst sein. Eine hemmungslose Kommerzialisierung wollen wir alle nicht.

Zurück zur Entwicklung des neuen Leitbilds. Mainz 05 hat, wohl als erste Bundesligamannschaft überhaupt, auf dem Weg zum Club-Design, eine eigene Typografie entwickeln lassen. Warum das?

Dr. Welling: Nicht als erster Club sicherlich, aber: Hierbei geht es um unser Selbstverständnis. Wir haben eine Typographie entwickeln lassen, die das »M«, das auch unser Vereinslogo mitbildet, als Ankerpunkt hat. Diese ganz individuelle »Nullfünfer-Schrift« wird zukünftig überall auftauchen: auf Fahnen, Plakaten, Türschildern – und natürlich auch auf dem Rücken der Spieler. Die Präsentation im Gutenbergmuseum war gleichzeitig ein Beleg für die Vernetzung des Vereins mit anderen Institutionen der Stadt – und eine Hommage an den Mainzer »Mann des Millenniums«.

Die profine GmbH, die mit ihrer Marke Kömmerling bereits seit fünf Jahren Partner und seit 2015 auf der Trikotbrust des FSV Mainz 05 zu sehen ist, hat ihr ursprünglich bis Saisonende 2019 datiertes Engagement als Haupt- und Trikotsponsor um weitere vier Jahre bis 2023 verlängert.

Dr. Welling: Eine sehr erfreuliche Entwicklung. Die profine GmbH wollte ihr diesbezügliches Engagement eigentlich beenden, da sie ihr erstes Ziel (die Steigerung des Bekanntheitsgrades) erreicht hatte. Das allein ist schon ein Erfolg für den Verein. Wir konnten sie jetzt trotzdem von den Vorteilen einer weiteren Zusammenarbeit überzeugen.

VDP und QQ288

Neu im Bunde der Sponsoren sind jetzt einige Weingüter des VDP (Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e.V.)

Dr. Welling: Durch die Partnerschaft mit dem VDP konnten wir die Wertigkeit unserer neuen Weinbar nochmals steigern. In ihr wird jetzt an jedem Spieltag ein anderes Weingut vertreten sein. Partner, die ideal zu uns passen: Aus starken regionalen Wurzeln internationale Qualität zu entwickeln – dafür stehen der VDP und Mainz 05.

Wer versteckt sich eigentlich hinter dem neuen Ärmelsponsor QQ288?

Dr. Welling: QQ288 ist der »Offizielle Internationale Online-Wetten-Partner« des Vereins und gleichzeitig ein neuer Schritt im Rahmen unserer Vermarktungsstrategien. Das Unternehmen bietet seine Dienste nur auf dem asiatischen Markt an, das heißt die Website ist durch das so genannte »Geo-Blocking« aus Deutschland gar nicht aufrufbar, und nutzt seine Zusammenarbeit mit uns, um sein Standing auf dem internationalen Markt zu steigern. Auch das ist ein Hinweis auf das gewachsene Potential, das Mainz 05 inzwischen weltweit hat – und das es zu nutzen gilt.

Bald wird der neue Katalog des Fan-Shops veröffentlicht. Gibt es auch hier neue Strategien?

Dr. Welling: Ich möchte noch nicht alles verraten. Nur so viel: Bei den Textilien werden wir das Angebot hin zur so genannten Streetware, zum Beispiel um dezente Produkte erweitern, die man auch im Außendienst, dem Ministerium oder in der Mainzer Neustadt tragen kann. Und was wären die Mainzer ohne ihren Schoppe? Bald ist auch die Nullfünf-Schorle (in weiß oder rosé) bei uns erhältlich.

Der FSV gehört zu den ersten Profi-Vereinen, die sich auch im E-Sport engagieren. »Bajazzo 7« tritt für Nullfünf bei den immer beliebter werdenden Computerwettkämpfen an. Was hat den Vorstand dazu bewegt, hier aktiv zu werden.

Dr. Welling: In Deutschland wird E-Sport gelegentlich noch etwas belächelt. Aber schon bei unserem Nachbar, den Niederlanden, ist es in der höchsten Liga inzwischen Lizenzbedingung, dass der Verein auch eine E-Sport Abteilung hat. Wir wollen damit einerseits junge Leute ansprechen, die zu einem klassischen Spiel (noch) nicht gehen. Andererseits sehen wir natürlich auch die Möglichkeit, in diesem Segment Events in der Region anzubieten.

Unfassbare Leistung des 1. FSV Mainz 05

Haben Sie persönlich eine Message an die Fans?

Dr. Welling: Als jemand, der von außen kommt, glaube ich, dass einige es für zu selbstverständlich nehmen, was sich hier in Mainz in den letzten rund zwei Jahrzehnten getan hat. Der Aufstieg war für diesen Verein eine unfassbare Leistung – und der ständige Klassenerhalt ist es letztendlich jedes Jahr wieder. Wir stehen aus eigener Kraft ohne Investoren oder große Unternehmen mit den größten und besten Mannschaften der Bundesrepublik auf einer Ebene, schreiben dabei schwarze Zahlen und sind national wie international anerkannt. Manche Kritiker können einfach nicht schätzen, welche Wirtschaftskraft Mainz 05 für Stadt und auch die Region darstellt. Wir sind klar die »Nummer 1« in Rheinland-Pfalz, auch wenn das einige noch nicht so wahrnehmen.

Wie erleben Sie Mainz, was gefällt Ihnen besonders an der Stadt?

Dr. Welling: Zunächst: Meine Aufgabe hier macht mir extrem viel Spaß. Ich arbeite in einem tollen Team. Zudem schätze ich die hohe Lebensqualität und die Geselligkeit in der Stadt. Ganz besonders mag ich die Dichte und Liberalität der Neustadt, in der ich auch eine Wohnung gefunden habe. Und natürlich die Weinstuben in der Altstadt. Und die Straußwirtschaften in den Stadtteilen und in der Umgebung.

Die Fastnacht war ziemliches Neuland für mich – da habe ich dieses Jahr fast einen kleinen Kulturschock bekommen. Aber meine Kollegen haben mir viele Tipps gegeben. Der Verein ist ja diesbezüglich auch sehr aktiv. Das ist eben diese gelebte Nähe zu den Fans und der Stadt, die ich hier so mag.

Wie schätzen Sie die Saison 2019/20 ein – und wie endet die erste Pokalhauptrunde für uns?

Dr. Welling: Eine spannende Auslosung: Wenn der Erstligist zum Vertreter aus dem Amateurtopf fährt ist er natürlich klarer Favorit. Es wird sicher ein spannendes Spiel werden, das hoffentlich viele Mainzerinnen und Mainz live miterleben. Und für die Saison gilt: »Mainz bleibt.« – Erstklassig. Vielfältig. Lebenslustig. Sich treu. Und: Mainz!

Herr Dr. Welling, vielen Dank für das Gespräch.

| MDL

 

Stefan Hofmann: »In den Verein musste wieder Ruhe rein«




BIM IHK Rheinhessen Kristina Schäfer

BIM: Die Berufsinformationsmesse

BIM: Besucht die Messe für Schüler, Azubis und Umsteiger am 23. und 24. August 2019 in der Rheingoldhalle Mainz.

Für junge Menschen sind aktuell die Chancen besonders gut, einen Ausbildungsplatz im Wunschberuf zu finden – nur, was ist der Wunschberuf? BIM – die Berufsinformationsmesse hilft – mit ca. 120 Ausstellern, inklusive aller rheinhes­sischen Hochschulen, mit Workshops zu über 35 verschiedenen Themen und mit Informationen zu 350 dualen Ausbildungsberufen. Eltern sind übrigens ausdrücklich erwünscht! Dass die duale Ausbildung immer attraktiver wird, spricht sich nicht nur in der Eltern-Generation herum. Auch das wachsende Angebot an dualen Studiengängen in Rheinland-Pfalz eröffnet in Sachen Ausbildung neue Wege. Die­se und andere Wege hilft die BIM zu veranschaulichen, u.a. durch direkte Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Ausbil­dungen.

Die vielen Workshop-Themen informieren nachvollziehbar aus erster Hand über Berufe und Berufsfelder. Zusätzliche Themenangebote, wie Technik-Meile, Gastro-Basar oder das Schwerpunktthema zur Initiative »Inklusion gelingt«, geben einen lebendigen Einblick in die Berufswelt.

Infos aus erster Hand

Da in den technischen Berufen und Studiengängen die Chancen für die Schulabgänger besonders gut sind, wird die Technikmeile deutlich vergrößert. Hier präsentieren Azubis selbst entwickelte Maschinen, Mitmach-Aktionen laden zum Ausprobieren ein. Im Ausstellungsbereich »Schul- und Hochschulpark« werden die Weiterbildungsangebote präsentiert. In der »Bewerber-Lounge« gibt es einen Bewerbungsmappen-Check und eine Last-Minute-Lehrstellenbörse. Tipp: Die Bewerbungsunterlagen mitbringen!
| SoS

Infos und Film: www.bim-rheinhessen.de

 

BIM ist bei der Berufswahl erste Wahl




Mainzer Kopf: Franziska Ruflair

Mainzer Kopf: Auf den Punkt gezeichnet

Sie zeichnet, so lange sie denken kann. Ohne Stifte in greifbarer Nähe mag sie nicht sein. Franziska Ruflair illustriert Dialoge, »Graphic Recording« genannt, was so viel bedeutet wie »visuelle Protokollführung«. Ein probates Kommunikationsmittel, um z.B. Bürgerdialoge zu veranschaulichen.

Die Teilnehmenden an der »Bürgerbeteiligung Ludwigsstraße« im Juni 2019 konnten beobachten, wie treffsicher Franziska Ruflair die Diskussionsbeiträge in Bild und Wort zu Papier bringt. In der Pause und im Anschluss an die vierstündige Versammlung fanden sich viele Neugierige, die ihre eigenen Argumente und Vorschläge in der großformatigen Illustration suchten und mal anerkennend, mal überrascht die bildliche Wiedergabe kommentierten.

Franziska Ruflair zeichnet immer, also täglich. Ein paar Stifte, ein Skizzenbuch oder einfach ein Stück Papier: Die 28-Jährige illustriert alles, was ihr im Kopf herum geht. »Ich bin unzufrieden und werde knatschig, wenn ich nicht zeichnen kann«, stellt sie fest. Sie sieht aber ein, Hand, Arm und der Rest des Körpers brauchen Pausen und Entspannung, die sie ihnen z.B. im Fitness-Studio gewährt.

Bild & Wort

Zeichnen ist eine Voraussetzung für die »visuelle Protokollführung«. Um mehrere Stunden Diskussionen zu illustrieren, die teils emotional geprägt sind und bei denen nicht Jeder Jeden ausreden lässt, braucht es aber mehr als die Fähigkeit, blitzschnell zu zeichnen. Franziska Ruflair nennt es »Multitasking«: Zuhören, filtern, komprimieren, illustrieren – in Bild und Wort. Das logische Verknüpfen von Komponenten geschieht gleichzeitig und unter immensem Druck. Sowohl zeitlich – so schnell wie die Menschen sprechen – als auch psychisch: Viele Augen sind auf sie und ihr Werk gerichtet.

Fleiss & Schweiss

Geboren ist Franziska Ruflair 1991 in Wiesbaden, im Rheingau aufgewachsen und zum Studium auf die »richtige« Seite des Rheins gewechselt: »Obwohl, der Rheingau ist einfach wunderschön!« An der Mainzer FH, bzw. Hoch­schule hat sie Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Illustration studiert. »Visuelles Erzählen« war Teil ihres Studiums, als Bachelorarbeit fertigte sie eine Graphic Novel. Und weil das so viel Freude machte, zeichnete und textete sie die Geschichte weiter, machte »Ein Tag ohne Gestern« zum Buch – das zu den Finalisten des Berthold-Leibinger Comicbuch-Preises 2016 gehörte. »Graphic Novel vereint die ästhetische mit der erzählerischen Komponente, das liegt mir.« Im September erscheint ihr nächstes Werk, »Adventure Huhn« im Avant-Verlag.

Franziska Ruflair glaubt nicht an Talent: »Fleiß und Schweiß führen zum Können«, sagt sie. Alles, was sie sieht und beobachtet illustriert sie. Sogar vor dem Fernseher sitzend Polit-Talk-Shows – sie ist überzeugt, dass die unterschiedlichen Argumente besser im Gedächtnis bleiben, wenn wir sie als Bilder sehen und nicht nur hören.

Als Selbständige verdient sie ihr Geld hauptsächlich mit Graphic Recording – und illustriert »nebenher« alles möglich: »Ich kann nicht still bleiben, ich mag die Bewegung.« Impulse, professionelles Feedback, Unterstützung in organisatorischen Dingen, bekommt sie von den Frauen in ihrer Bürogemeinschaft, die wiederum dem Crush-Club-Collective angehören. »Zusammen verknallt in Illustra­tionen« lässt sich das Motto dieser Gemeinschaft von freischaffenden Illustratorinnen benennen.

Ukulele & japanisch

Kann sich Franziska Ruflair mit etwas beschäftigen, das nichts mit Zeichnen zu tun hat? »Natürlich, ich gehe gerne aus, verbringe viel Zeit mit Freunden und mit meinem Verlobten, der mich glücklicherweise auch oft bekocht, denn das kann ich gar nicht.«

Außerdem spielt sie Ukulele und lernt Japanisch. Bei letzterem bricht dann die Zeichenbegeisterung wieder mit ihr durch. »Ein einziges japanisches Zeichen steht für ein ganzes Wort! Der Wortsinn wird kondensiert in nur einem Zeichen!«

| SoS

 

Mit dem »Julchen« über die Mainzer Zitadelle




E-Mobilität

E-Mobilität: Und Weiter geht es Im Schneckentempo

Viel wurde geredet und geschrieben über die E-Mobilität, als DIE Lösung, um den Co2-Ausstoß zu reduzieren. Klar ist, ohne entsprechende Ladeinfrastruktur werden kaum Autofahrende umsteigen. Warum gibt es dann in Mainz so wenige öffentliche Ladepunkte?

E-Mobilität. 2016 gab es in Mainz elf öffentliche Standorte mit 21 Ladepunkten, an denen E-Autos Strom laden konnten. Im selben Jahr hat der Mainzer Stadtrat eine »Handlungsstrategie Elektromobilität« verabschiedet. Darin werden folgende Handlungsfelder genannt: E-Flotten, E-Quartiere, E-Netzwerke, ÖPNV und Fahrradverleihsystem.

Zum Ausbau der Ladeinfrastruktur heißt es: »Eine Analyse des zielgerichteten Ausbaus von Ladeinfrastruktur sollte, neben reinen Bedarfen oder Ausbauzahlen, mögliche Querverbundeffekte mit angrenzenden Verkehrssystemen, wie z.B. dem ÖPNV oder dem Fahrradmietsystem, umfassen. In den Anlagen ist ein Handlungsleitfaden samt Checkliste und Mustergestattungsvertrag beigefügt, der rechtliche, formale und gestalterische Aspekte für ein formalisiertes Genehmigungsverfahren durch die Stadt Mainz ermöglicht.« (S.13)
Das klingt nicht nach einer forcierten Zielvorgabe für den Ausbau der E-Mobilität.

2019 betreiben die Mainzer Stadtwerke (MSW) in der Stadt Mainz 24 Standorte mit 48 Ladepunkten. Innerhalb von drei Jahren können statt 21 E-Autos nun 48 E-Autos gleichzeitig Strom tanken – öffentlich wohlgemerkt. 2019 im Sommer: Die Stadt Mainz sieht aufgrund der geringen NOx-Grenzwertüberschreitungen keine Veranlassung, ab September 2019 ein Dieselfahrverbot zu verhängen, lautet die Antwort der Mainzer Pressestelle auf eine MAINZER-Anfrage.

Im Green City Masterplan, der 2018 verabschiedet wurde, um das Verwaltungsgericht davon abzuhalten ein Dieselfahrverbot zu verhängen, wird die E-Mobilität als ein Baustein genannt, um die Co2-Belastung in der Stadt zu verringern. Allerdings geht es um den ÖPNV, um Fahrzeuge der Stadt, bzw. der stadtnahen Gesellschaften, die umgerüstet werden sollen. Vom Individualverkehr ist hier nicht die Rede. Insofern verwundert es wenig, wenn die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladestationen in Mainz ziemlich dürftig ist. Und, so hat es den Anschein, daran wird sich auch nichts ändern.

E-Mobilität: E-Ladeinfrastruktur

Auf Anfrage des MAINZERs erklärt die Pressestelle: »Beim Aufbau der E-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum durch die Mainzer Stadtwerke stimmen sich die Stadtwerke eng mit der Verwaltung ab. Hier erfolgt derzeit ein starker Ausbau. Ziel ist es, nach der Versorgung der Innenstadt nun auch in allen Stadtteilen Ladeinfrastruktur aufzubauen. Auch die Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks wird schrittweise vorangetrieben – 24 Pkw/Lkw in den nächsten Monaten, darunter auch elektrische Müllfahrzeuge. Hinzu kommen noch die E-Busse und die Brennstoffzellen-Busse.«

Der »starke Ausbau« der Ladeinfrastruktur sind die von der MSW (siehe unten) genannten 24 neuen Ladepunkte: weitere 24 Autos, die öffentlich Strom tanken können.

Da die MSW der Ansprechpartner für die e-Ladeinfrastruktur in Mainz und Rheinhessen sind, ließ sich DER MAINZER von der MSW-Pressestelle den »Stand der Dinge« zusammenfassen, denn, so viel ist vorab klar, es hakt an einigen Stellen gewaltig – nur an welchen? Geht es um den »politischen Willen« oder gibt es andere, technische und finanzielle Hemmnisse?

Stand der Dinge

Die Mainzer Stadtwerke AG betreibt aktuell 76 Ladepunkte an 38 Standorten. Davon liegen 48 Ladepunkte an 24 Standorten in der Stadt Mainz, 24 Ladepunkte an 12 Standorten im Landkreis Groß-Gerau (dort ist die MSW-Tochter Überlandwerk Groß-Gerau GmbH aktiv) und 4 Ladepunkte an 2 Standorten in der Verbandsgemeinde Gensingen-Sprendlingen.

Die Auslastung an den meisten Ladesäulen sei sehr gut. Etwas weniger genutzt würden die Lademöglichkeiten in den Parkhäusern. In den letzten beiden Jahren hätten die MSW in die öffentliche Lade-Infrastruktur mehr als 300.000 Euro investiert. Hinzu kämen Betriebskosten für Wartung, Instandhaltung, etc..

Warum geht der Ausbau der Ladeinfrastruktur so langsam voran?
Nach Ansicht der MSW darf die öffentliche Ladeinfrastruktur nicht isoliert als eine Art alleiniger Hemmschuh für den rascheren Ausbau der Elektromobilität betrachtet werden. Auch Vermieter, Wohnungsgesellschaften, Arbeitgeber usw. müssten mehr in die Pflicht genommen werden. Außerdem müsse der Bund dringend das WEG-Gesetz dahingehend anpassen, dass der Ausbau in Tiefgaragen von WEGs nicht mehr so leicht blockiert werden kann. Letztlich sei es auch eine Sache der Angebote der Auto-Industrie an geeigneten und günstigen Fahrzeugen sowie Sache der Bürger/-innen, ob und wann sie umsteigen auf ein Elektroauto.

Welche Kosten wird der weitere Ausbau verursachen und wer trägt diese Kosten?
Pro Jahr wollen die MSW etwa 200.000 Euro in den Ausbau stecken. Die Höhe hänge davon ab, wie viel Fördergelder der Bund zur Verfügung stellt und ob die MSW AG auch eine Förderung bekommen. Geplant ist, Ende 2019 / Anfang 2020 an weiteren 12 Standorten 24 neue Ladepunkte zu errichten.

E-Mobilität: MSW-E-Ladestationen

Bislang ist der Strom an MSW-E-Ladestationen kostenlos. Warum? Wie lange noch?
Die Abrechnung und das Bezahlsystem von Ladestrom an öffentlichen Ladesäulen ist insbesondere eine Frage der dahinterliegenden IT- und Vertragssysteme sowie der Sicherstellung eichrechtkonformer Messung. Als die MSW 2016/2017 in den Ausbau der Ladeinfrastruktur einstiegen, waren geeignete systemtechnische Voraussetzungen nur unzureichend gegeben. Alle Lösungen wären kompliziert für Ladeinteressenten gewesen und sehr teuer in der Abwicklung. Da anfangs keine extrem hohe Nachfrage erwartet wurde, sollte die E-Mobilität durch kostenfreies Laden und ein niederschwelliges Angebot im öffentlichen Raum unterstützt werden. Inzwischen sei die Nachfrage deutlich gestiegen. Und die Entwicklung von Abrechnungs-/Bezahlsystemen so weit fortgeschritten, dass mittelfristig Bezahlprodukte an den öffentlichen Ladestationen angeboten würden. Die Höhe der Tarife und auch die Art der Produkte (Flat, Kilowattstunden-scharf etc.) stünden noch nicht fest.

Welche Anforderungen stellt der weitere Ausbau der Elektromobilität an die Stromnetze?
In Abhängigkeit vom derzeit noch unbekannten Szenario »Wieviel Elektromobile wird es bis wann geben?« würden die Stromnetze in den nächsten Jahren über alle Spannungsebenen zunehmend belastet. Die Mainzer Netze GmbH verstärke im Rahmen von Netzerneuerungsmaßnahmen seit längerem die Leistungsfähigkeit des Niederspannungsnetzes und der Trafostationen. Durch den gezielten Einbau von Messsensoren beobachte die Mainzer Netze die aktuelle Auslastung bestehender Niederspannungsnetze, um im Bedarfsfall mit intelligenter Netztechnik – Schlagwort Smart Grid – steuernd eingreifen zu können. Insbesondere für vermutete Ladeschwerpunkte bei großen Arbeitgebern und bei Großgaragen im Stadtzentrum habe sich der Mainzer Netzbetreiber bereits Reserveflächen für weitere Umspannwerke gesichert. Im Bedarfsfall könne schnell reagiert werden.

Kommentar

Die E-Mobilität ist kein Allheilmittel, um Schadstoff- und Verkehrsprobleme zu lösen. E-Fahrzeuge helfen, den Co2-Ausstoß zu reduzieren, aber die Straßen werden deshalb nicht leerer. Die Produktion und die Entsorgung der Batterien verursachen zusätzliche Umweltschäden. Insofern ist der zurückhaltende Ausbau der öffentlichen e-Ladeinfrastruktur nur folgerichtig. Ob das Mainzer Polikter/-innen so klar kommunizieren können?

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Stromtanken

Stromtanken bei der EWR AG (Worms) und der ENTEGA AG (Darmstadt)

EWR: 34 öffentliche Ladesäulen, mit jeweils zwei Ladepunkten in Rheinhessen (einer ist in Mainz).

ENTEGA: 150 öffentliche Ladestationen in Südhessen – über 50 Kommunen bspw. Darmstadt, Münster, Groß-Umstadt, Michelstadt, etc. (keinen in Mainz).

Wie viel kostet das Stromtanken an den Ladestationen?

EWR: Die Preise unterscheiden sich je nach Säulentyp, fast alle Ladesäulen in Rheinhessen (bis auf zwei Ausnahmen) sind allerdings AC-Schnelllader (Wechselstrom) mit 22 KW. Dort kostet das Laden 39 Ct/kWh inkl. Mwst. Bei stärkeren DC-Schnellladesäulen (Gleichstrom) mit 50 KW sind es 7,95 € inkl. MwSt. pro Ladevorgang.

ENTEGA: Die kWh kostet aktuell 0,36 € brutto.

Kooperation mit anderen Energieversorgern bei Tarifen und Abrechnungsmodellen für das Stromtanken?

Alle EWR Ladesäulen sind Teil des bundesweiten eRoaming-Ladenetzwerks, mit rund 5000 Ladepunkten. Diesem Ladenetzwerk gehören rund 175 Energiedienstleister sowie 700 Städte und Gemeinden an. An allen Ladesäulen des eRoaming-Netzwerks ist das Laden für EWR-Autostrom-Kunden innerhalb des Tarifs möglich.

Mit der ENTEGA Ladekarte hat der Nutzer Zugang zu über 80.000 Ladestationen in Europa. Im Partnernetzwerk sind beispielsweise Stromnetz Hamburg; Stadtwerke Rostock AG, Stadtwerke Norderstedt, Stadtwerke Winsen, Maingau Energie GmbH, EnBW u.a.

Infos zur e-Mobilität, auch zu den Förderprogrammen:
www.mainzerenergie.de/elektromobilitaet
www.ewr-gruppe.de/innovation/e-mobilitaet
www.entega.de/elektroauto-laden
Wie stellte sich die Förderung der E-Mobilität in Mainz 2017 dar?

Strom und Mobilität




Mogunzius-Symbol

Unsere Mainzer Innenstadt…

…soll attraktiver werden, für Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Touristen. Nebenbei gesagt habe ich an unserer Innenstadt gar nicht viel auszusetzen, aber da scheine ich wohl der Einzige zu sein.

Das Ziel der Steigerung der Attraktivität hat sich ein angeblich unabhängiger Verein gestellt und das schon seit 1997, der Mainz City Management e.V. Dieser Verein bringt, so die eigene selbstbewusste Ansage, »Bürgerengagement, Politik, Wirtschaft und Einzelhandel an einen Tisch, setzt Impulse und bündelt Kräfte für ein lebendiges Stadtzentrum.« Darüber hinaus bestellt der Verein einen Citymanager, der den Dialog fördert.

Die Mitgliedschaft ist breit gestreut, ein Großkonzern aus Ingelheim, ein Energieversorger aus Worms und einer aus Darmstadt, eine bundesweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ein Sanitärunternehmen aus Saulheim, ein Musikverlag, ein Architekt usw. Die Vorsitzende dieser bunten Gesellschaft ist die Chefin der Handwerkskammer. Seltsam, ich wusste gar nicht, dass wir die Innenstadt auch attraktiver für das Handwerk machen sollen. Man lernt immer dazu.

Zu den Mitgliederversammlungen kommen 30 – 35 Lobbyisten und die Vorsitzende berichtet regelmäßig von der erfolgreichen Arbeit. So soll zum Beispiel jeden Samstag nach dem Mittagsläuten des Doms ein Posaunenquartett auf dem Balkon von Wilma Wunder ein kurzes Konzert spielen.

In dem Zusammenhang bin ich auf ein Unternehmen gestoßen, das den ansprechenden Namen »mainzplus Citymarketing GmbH« trägt. Die betreiben die Rheingoldhalle, das KUZ und den Frankfurter Hof, organisieren die Konzertreihe Summer in the City und vieles mehr. Vorsitzende des Aufsichtsrats ist die Lottofee im Rathaus, Frau Matz, die durch den kurzfristigen Rückzug des FDP-Manns zu Amt, Würden und Gehalt gekommen – ein Sechser im Lotto…. Die Gesellschaft hat den Anspruch »Menschen nach Mainz« zu bringen und sorgt sich also auch um die Attraktivität.

Ach ja, dann gibt es noch die Werbegemeinschaft Mainz e.V., nach eigenen Aussagen die älteste und stärkste Interessengemeinschaft zur Förderung der Mainzer Innenstadt. Der Vorsitzende ist ein Juwelier, da soll noch einer sagen wir Meenzer wären arm‘ Leut‘.
Last (?) not least haben wir noch ein Amt für Öffentlichkeitsarbeit, für das ist nicht die Lottofee sondern der Oberbürgermeister himself verantwortlich.

Wir müssen uns also keine Sorgen machen, es arbeiten so viele daran unsere Innenstadt zu verändern, dadurch wird sich bestimmt nichts verändern, bis auf die Posaunen…

| Mogunzius

Mogunzius: Bei Rot über die Ampel




Reuter's Regenjacke

Reuter’s: Regenjacken schick und wasserdicht

Im August purzeln die Preise in den Keller. Und wer schnell ist, kann echte Schnäppchen bei »Reuters« finden. Zum Beispiel die schicken und wasserdichten Regenjacken, die nicht nur bei leichten Sommerschauern trocken hält. Für Männer gibt es die Regenjacke in dunkelblau. Die Damen werden mit unterschiedlichen Modellen, Längen und Farben bedient: Dunkelblau, Rosa, und Khaki. Noch ein besonderes Merkmal der modischen Jacken: Sie sind querelastisch.

Wissen Sie noch wer gesagt hat: Wer zu spät kommt den bestraft das Leben? Egal wer, es stimmt.

 

Reuter’s – Casual Sportswear
Schöfferstraße 6
55116 Mainz
Tel. 06131 231523
www.reuters-fashion.de
Reuters Logo

 

Monsieur C.O. Reuter: Innovativ & exquisit




heimat shoppen

»Heimat shoppen«

Lebendige Innenstädte bedeuten Lebensqualität. Das wird vielen erst bewusst, wenn es im Stadtzentrum plötzlich ruhig wird.

Welche zentrale Aufgabe lokale Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für unsere Städte, Gemeinden und Regionen haben, zeigt die IHK-Initiative »Heimat shoppen«, an der sich 2019 über 50 Städte und Gemeinden aus Rheinland-Pfalz beteiligen.

Im Zentrum der Initiative steht das Aktionswochenende am 13. und 14. September 2019 mit einer Fülle von Events, die von den Händlern und Werbegemeinschaften vor Ort – oft auch mit Unterstützung der Kommunen – gestaltet und umgesetzt werden. Das Ziel ist es, die Innenstädte und den Handel zu bewerben. Die lokalen Betriebe bieten jungen Menschen mit der Ausbildung eine Perspektive direkt vor Ort, stärken ihre Gemeinden durch die Gewerbesteuer und prägen das Stadtbild. »Heimat shoppen« bedeutet Einkaufen bei Nachbarn und Freunden und fördert soziale Kontakte.

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Im Zentrum: Die Zukunftsfähigkeit des Handels




Botanischer Garten

Botanischer Garten: Sommerfest

Es ist der jährliche Höhepunkt im üppigen Veranstaltungsprogramm des Botanischen Gartens der Mainzer Universität und wartet vor allem mit üppigen Pflanzen auf: Das Sommerfest am 25. August 2019 von 11 bis 18 Uhr.

Es ist eine ganz besondere Atmosphäre: ein Garten mit etwa 8.000 verschiedenen Pflanzenarten! Viele davon werden sich zum Sommerfest am 25. August 2019 mit ihren schönsten Blüten präsentieren.

Nicht nur Pflanzenfreunde pilgern seit 2001 alljährlich zum Sommerfest des Botanischen Gartens. Das Fest spricht alle Altersgruppen an und fordert bei vielen Aktionen zum Mitmachen auf. Etwa einhundert ehrenamtliche Helfer/-innen sind im Einsatz und tragen dazu bei, dass der Erlös des Sommerfestes über den Freundeskreis des Botanischen Gartens direkt in Projekte fließt, die den Garten als Bildungseinrichtung weiter stärken und ihn noch attraktiver machen.

Ein Auszug aus dem abwechslungsreichen Programm

  • 11 – 16 Uhr – Führungen alle 30 Minuten zu wechselnden Themen
  • Apothekerkammer Rheinland-Pfalz: Pflanzenextrakte und weitere Aktionen
  • Freundeskreis Botanischer Garten: Infos zum Bauerngarten, Kaffee, Kuchen, Getränke
  • Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Werner Ollig – Pflanzendoktor und Beratung für klimagerechte & vielfältige Gärten!
  • Gärtnerinnen und Gärtner des Botanischen Gartens: Pflanzenbasar und Sektstand
  • Grüne Schule des Botanischen Gartens: Mitmachprogramm für Kinder und Erwachsene
  • Freie-Saaten e.V. »Iggelheim«: Regionale Saatgutinitiative
  • Livemusik: 11.30 Uhr: Rheinblech – reinste Blechblasmusik, 13.30 Uhr: Milosh Manouche – das Mainzer Gypsy-Jazz Ensemble, 15.30 Uhr: Bändi – Finnischer Tango.

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Textgrundlagen und Infos: www.botgarten.uni-mainz.de/sommerfest-2019



Summer in the City: Symphonic Rock

Symphonic Rock Night: Konzertsaal unter freiem Himmel

Am 18. August schließt traditionell die Mainzer Symphonic Rock Night die Open-Air Reihe »Summer in the City« ab. Auf der Bühne treffen Rockband Jammin Cool und das Orchester Sinfonietta aufeinander.

Zwei großartige Ensembles, die ein Cross-Over Konzert vor der schönsten Kulisse in Mainz zum Besten geben. Konzertbesucher dürfen sich auf ein besonderes Hörerlebnis freuen: In diesem Jahr sorgt die 3D Audio Beschallung für einen Sound, der den Domplatz zum besonderen Konzertsaal unter freiem Himmel macht.

Inhaltlich hat sich Produzent Heiko Schulz in diesem Jahr vorgenommen, dem legendären Woodstock Festival vor 50 Jahren Tribut zu zollen.

Joe Cockers Version des Bea­t­les-Klassikers »With a little help from my friends« wird im orchestralen SpatialSound ebenso zu hören sein, wie die rockig, soulige Version »Love the One You‘re With« von Crosby, Stills & Nash. Beliebte Jammin‘ Cool Groove-Klassiker von Chaka Khan werden den Fans zu späterer Stunde mächtig einheizen. Musikfans, die klassischen Orchesterklang vereint mit rockigen Klängen lieben, kommen bei diesem Konzert garantiert auf ihren Geschmack. Das Songrepertoire ist wie in jedem Jahr neu zusammengestellt und besticht durch seine Einzigartigkeit.

Es sind auch noch wenige Karten für Mainz und Ingelheim verfügbar, nur sollte man nicht allzu lange warten.

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Textquellen, Infos und Karten: www.summerinthecity-mainz.de
Hinweis: am 25.8.19 um 19 Uhr findet die 1. Ingelheimer Symphonic Rock Night statt.
www.symphonic-rock-night.de



Polizei

Die Polizei und die Talsohle

Polizeipräsident Reiner Hamm sagte im MAINZER-Interview in der Juli-2019-Ausgabe, »die personelle Talsohle liegt hinter uns.« Ingo Schütte, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, ist anderer Meinung.

»Es gibt in Rheinland-Pfalz immer noch zu wenige Polizisten. Das hohe Niveau polizeilicher Arbeit kann nur aufgrund der Motivation und der Kollegialität gehalten werden«, so der Hauptkommissar. Seit Jahren arbeiteten viele Kollegen/-innen am Limit, Personallücken der Polizei würden durch Zusatzschichten gestopft. »Erst in zwei, drei Jahren werden wir eine deutliche Entlastung spüren. Vorausgesetzt es gelingt auch weiterhin pro Jahr 500 neu ausgebildete Polizeibeamten/-innen in den Dienst zu entlassen.«

Bei den Anwärter/-innen müsse mit einer Abbruchquote von 10-15 % gerechnet werden. Weshalb von den 580 Anwärter/-innen, die die Ausbildung in der Regel beginnen, nicht alle in den Dienststellen ankämen.

Die hohen Einstellungszahlen seien schon aufgrund der vielen Polizisten/-innen, die in den Ruhestand gehen, erforderlich. »Vor 40 Jahren, zu Zeiten der RAF, wurden viele Polizisten/-innen eingestellt, die scheiden nun aus. Gleichzeitig erfordert aber die aktuelle Sicherheitslage infolge von Ereignissen, wie dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz, eine entsprechende Personal-Aufstockung.«

Derzeit, so Schütte, seien 8.850 Vollzeit-Äquivalente (40-Stunden-Woche) im Einsatz. Die Landesregierung wolle bis zum Ende der Legislaturperiode 9.160 Vollzeit-Äquivalente erreichen. Die GdP fordere 10.000 um die Belastung der einzelnen Beamten/-innen zu reduzieren. Einfach sei es nicht, genügend junge Menschen dazu zu bewegen, in Rheinland-Pfalz Polizistin oder Polizist zu werden, meint der rheinland-pfälzische GdP-Vertreter. »Im Rhein-Main-Gebiet befinden wir uns in direkter Konkurrenz zu den Arbeitgebern Bundeskriminalamt und der hessischen Polizei. Beide bieten eine höhere Bezahlung an.« Auch für die Polizeiarbeit unerlässliche Fachkräfte, wie IT-Ermittler und Cyberanalysten, seien schwer zu finden. Deren Eingruppierung in untere und mittlere Gehaltsgruppen sei nicht attraktiv. Gleichzeitig die Nachfrage nach solchen Fachkräften groß.

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Statistik contra Gefühl: Wie sicher ist Mainz?




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Sommerkonzert im Theater Streu Licht

Es ist eines der vielen kleinen Theater, die in den vergangen Jahren in Rheinhessen in Mühlen, Scheunen und Winzerhöfen eingezogen sind: das Theater Streu Licht in Schornsheim.

Susanne Schwarz und Geoffrey Steinherz haben ihr Theater Streu Licht im ehemaligen Pferdestall eingerichtet. Theater, Musik und Literatur stehen seit 2018 auf ihrem Programm. Alles hautnah zu erleben. Der kleine Theatersaal (siehe Foto) bietet je nachdem was geboten wird, zwischen 30 und 74 Zuschauern einen Sitzplatz. Das schreiben Sie auf der Streu Licht-Webseite.

Am Sonntag, 4. August 2019 spielt ab 17 Uhr Michael Kravtchin. Er spielt Klaviermusik von Frédéric Chopin (1810-1849) Ballade Nr. 3 As-Dur Op. 47 und von Claude Debussy (1862-1918) Préludes aus Band I, L’Isle joyeuse.

Theater mit Musik und Literatur und Musik pur – als Konzert – liegt den beiden Theatermachern besonders am Herzen. Darüber hinaus machen sie Theater für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene und für die Region Rheinhessen.

Susanne Schwarz und Geoffrey Steinherz meien Theater müsse sein. Und schreiben es so auf der Streu Licht-Webseite. Theater sei der herrlichste Ort, an dem alles möglich ist, wo Kopf und Herz eine Liaison eingehen. Theater könne, wie jede Kunst, viel in den Köpfen bewegen. Es könne Stellung beziehen und helfen, sich auf das zu besinnen, was wichtig ist. Theater und Musik überwänden Grenzen, schafften Austausch und brächten Menschen zusammen. Schon allein deshalb seien Räume für Theater und Musik wichtiger denn je.

In Wiesbaden hat Susanne Schwarz das Impuls-Theater gegründet und geleitet. Sie führt Regie, arbeitet dramaturgisch und konzipiert das Bühnenbild. Sie ist als Regisseurin Mitglied im Verband freier professioneller Theater in Rheinland-Pfalz. Geoffrey Steinherz ist Sprecher für Englisch und Übersetzer. Er stand immer wieder auf der Bühne und vor der Kamera, mal sprechend, mal singend, mal mit eigenen Songs, mal mit denen anderer.

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Textgrundlagen, Infos und Karten-Reservierung:
www.theater-streu-licht.de



Gebühren

Gebühren-Erhöhung der Banken: Widerspruch zwecklos

Immer mal wieder erhöhen die Banken ihre Gebühren. Das Konto zu kündigen ist meistens die einzige Möglichkeit, der Preisspirale ein Schnippchen zu schlagen.

Erhöhen die Banken ihre Gebühren muss die Kundschaft informiert werden und jedem/jeder Kunden/-in wird das Recht eingeräumt, den Änderungen zu widersprechen und/oder sein/ihr Konto zu kündigen. Ein solches Widerspruchsrecht besteht bei vielen Vertragsabschlüssen oder Vertragsänderungen. Im Falle von Gebührenerhöhungen und der Anpassung von Kontenmodellen aber ist es zwecklos.

Josephine Holzhäuser von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erklärt, in den meisten Fällen sei der einzige Weg, höheren Gebühren für Bankdienstleistungen aus dem Weg zu gehen, sich ein günstigeres Kreditinstitut zu suchen – ohne Gewähr, dass auch dieses dem Trend folgen und die Gebühren erhöhen werde.

Ein schwieriges Unterfangen

Das setzt natürlich voraus, die Kontenmodelle und die Gebühren der Geldinstitute miteinander vergleichen zu können – ein mitunter schwieriges Unterfangen, das zudem einiges an (Frei-) Zeit verbraucht. Außerdem scheint die Regelung von Geldangelegenheiten noch immer mit anderen Emotionen behaftet zu sein, als bspw. die Entscheidung für einen Stromanbieter oder für eine Krankenkasse.

»Geht es um Gebührenerhöhungen bei Banken führt das Widerspruchsrecht oftmals nicht zum Erfolg«, so Josephine Holzhäuser. »Die Banken haben das Recht, ihre Gebühren anzuheben, dagegen Widerspruch einzulegen, ist zwar ein Recht der Kunden/-innen, aber häufig wirkungslos.« In der Praxis, so Holzhäuser, könne sich das Widerspruchsrecht in diesem Falle sogar zum unerwünschten Bumerang wandeln. Die Banken würden in manchen Fällen, in denen Widerspruch eingelegt werde, die Geschäftsbeziehungen beenden, d.h. das Konto kündigen.

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Die entsprechenden Infos hat die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zusammengestellt:
www.verbraucherzentrale-rlp.de/wissen/…



Müll

Der Müll und die liberale Gesellschaft

Müll – achtlos weggeworfen. Von Menschen, die das nicht hinnehmen wollen, aufgesammelt und dekorativ in Szene gesetzt. Ob das hilft?

Etliche Mülleimer in der Stadt sind oft überfüllt. Achtlos werden Tüten, Dosen, Pizzakartons, Styropor-Verpackungen vom Essen-auf-der Straße, von Bechern für Unterwegs-Kaffee, Brezel- und Brötchentüten dennoch hinein gestopft. Oder gleich daneben geworfen.

Die Mülleimer sind zu klein. Sie bieten keine (oder nur sehr selten eine) Möglichkeit, Zigarettenkippen auszudrücken und zu entsorgen. Imbissbuden, Bäckereien, Metzgereien, die Schnellrestaurants und all die anderen, die Essen und Getränke zum Mitnehmen anbieten, haben selbst keine oder viel zu kleine Mülleimer, in denen der Verpackungsmüll entsorgt werden kann. Freiwillig werden die alle auch keine passenden Behältnisse aufstellen. Auch die Ansprache müsste geändert werden von »Würden Sie vielleicht und es täte doch auch der Umwelt gut, dem Stadtbild sowieso« in »Jetzt ist aber genug – sorgen Sie dafür, dass der Verpackungsmüll auf Ihre Kosten entsorgt wird!.«

Besser noch, weil effektiver und vor allem wirkt es schneller: Den ganzen Kram, mit dem der Verzehr für unterwegs eingepackt ist, verbieten.

OH, wie klingelt mir das Geschrei der »Wir leben doch in einer liberalen Gesellschaft-Protagonisten in den Ohren«. Ja, wir haben das Privileg in einer liberalen Gesellschaft zu leben. Um sie zu erhalten, muss alldenjenigen, die die Grenzen der liberalen Gesellschaft nur zu ihrem eigenen Vorteil oder schlicht aus Ignoranz immer häufiger überschreiten, Einhalt geboten werden. Mit klaren Ansagen. Mit dem Verweis auf die Regeln, die sich diese liberale Gesellschaft selbst gegeben hat. Mit Kontrolle der Einhaltung dieser Regeln.
Diese Ansicht lässt sich so drastisch formulieren, wie ich das hier mache.

»ACHTLOS«

Sie lässt sich auch verdeutlichen in einer Installation wie der oben abgebildeten. Vermutlich waren es die Anwohner/-innen, die den Müll aufsammelten, an der Wäscheleine feststeckten und mit dem Wort »ACHTLOS« verbanden. Eine schöne Idee, um aufmerksam zu machen, zum Nachdenken anzuregen. Es braucht solche Aktionen, um das Bewusstsein für die eigene Achtlosigkeit zu schärfen.

Auch die Ausstellung »Mainzer Abfallwege – Sammeln, Trennen und Verwerten«, die bis 31. August 2019 im Mainzer Umweltladen zu sehen ist, gehört zu dieser Aktions-Form: Aufklären, Zusammenhänge darstellen, auf Einsicht setzen und Verhaltensänderungen herbeiführen. Wie viele Menschen so erreicht werden, ist unklar. Dem Augenschein nach sind es zu wenige. Sonst würde weniger Müll auf der Straße liegen.

Ob sich das eine mit dem anderen verbinden ließe? Verhaltensänderungen über Einsicht erreichen und gleichzeitig konsequent die Einhaltung der Regeln einfordern?

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Staatstheater © Martina Pipprich

Staatstheater Mainz: Start in die Spielzeit

Am 24. August startet das Staatstheater Mainz mit einem großen Theaterfest in die neue Spielzeit. Ab 11 Uhr gibt es auf dem Tritonplatz und im gesamten Staatstheater Programm für die ganze Familie.

Bei freiem Eintritt präsentieren Künstler*innen Einblicke in ihre Arbeit, in Workshops darf selber getanzt und gespielt werden und Mitar­bei­ter­*innen verschiedener Werk­­stätten zeigen ihre speziellen Fertig­keiten.
Wie es sich für einen Tag der offenen Tür gehört, gibt es auch zahlreiche Führungen hinter die Kulissen des Theaterbetriebs.

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www.staatstheater-mainz.com

 




KunsHandWerk Handverlesen

HandVerlesen: KunstHandWerk aus Rheinhessen

Handverlesen: Die 2015 gegründete Gruppe professioneller KunstHandwerkerInnen und KünstlerInnen aus der Region präsentieren gemeinsam ihre individuellen Produkte vom 17. bis 25. August in der Schmiede Wettig, Nieder-Olm, 14 bis 18 Uhr.

Unter den Begriffen angewandte Kunst, funktionales Design, modern crafts und Kunsthandwerk bietet HandVerlesen Unikate von nachhaltig gestalteten Gebrauchsgegenständen aus verschiedensten natürlichen und innovativen Materialien. Darunter sind Objekte aus Holz, Keramik und Stein sowie Schmuck, Illustration und Malerei.

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www.handverlesen-rheinhessen.de



kaffee-mueller unverpack

Müller Kaffeerösterei: Der Umwelt zuliebe unverpackt kaufen

Nachhaltiger Kaffeegenuss bedeutet nicht nur biologisch angebauten und fair gehandelten Kaffee zu kaufen, sondern auch die Umwelt durch die Vermeidung von Verpackungsmüll zu schonen. Aus diesem Grund vertreiben wir unsere Kaffee- sowie Espressoröstungen am liebsten unverpackt. Hierfür bringen Sie gerne eigene Mehrwegbehälter mit oder können diese alternativ von uns erwerben.

Während in unserer Kaffeebar am Graben in der Mainzer Altstadt ausschließlich Bio und Fair Kaffees zur Auswahl stehen, bieten wir in unserer Rösterei in Bodenheim unser gesamtes Sortiment unverpackt an.

Machen Sie mit!

Müller Kaffeerösterei
Graben 3
Fischtorstr. 7Müller Logowww.mueller-kaffee.com

Müller Kaffeerösterei: Nitro Coffee

 




Fotowettbewerb Standard nirzar-pangarkar-798

Auslösen, Knipsen & Gewinnen

Sie haben Freude am Fotografieren? DER MAINZER bietet Ihnen eine Plattform, gute Fotos zu veröffentlichen. Jeden Monat zu einem anderen Thema.

Obstkuchen war das Thema des MAINZER Juli-Fotowettbewerbs – die Einsendungen waren zum Hineinbeißen!

Eni Qirinxhi hat mit ihrer Mutter zusammen diese Obst-Torte mit den leckeren Früchten gemacht: Platz 1. Klaus Friedrich hat sein Obsttörtchen nach dem Fotoshooting direkt verzehrt – wir verstehen, warum: Platz 2. Karin Braun kam ihrem Apfelkuchen mit der Kamera ganz nahe: Platz 3.

Herzlichen Glückwunsch. Sie können sich auf SATURN-Coupons im Wert von 100, 50 und 30 Euro freuen.

 




Klicken Sie auf die Bilder, um diese in voller Größe zu betrachten.

Fotowettbewerb August 2019

Auch Tiere leiden – unter der Hitze. Jedes Tier reagiert anders auf hohe Temperaturen – was macht das Tier, das mit und bei Ihnen lebt (Haustier, Nutztier), wenn ihm heiß ist?

Schicken Sie Ihre Fotos, versehen mit Angaben, wann und wo sie aufgenommen sind an: foto@dermainzer.net.

Monat: August 2019
Motiv: Tiere + Hitze
Einsendeschluss: 15. August 2019

Vergessen Sie Name, Adresse und Telefonnummer nicht, damit vielleicht Sie der nächste Gewinner eines Gutscheins von Saturn sein können (der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen).

Die Gewinner-Fotos werden in der nächsten Ausgabe des MAINZERs veröffentlicht. Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie ein, dass DER MAINZER Ihren Namen auch auf seiner Online-Plattform sowie in den sozialen Medien veröffentlichen kann.

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Eva Menasse: Literatur im Dom

Eva Menasse: Literatur im Dom

Der Mainzer Bischof und die Mainzer Stadtschreiberin: Bischof Peter Kohlgraf sucht sich aus dem Werk von Stadtschreiberin Eva Menasse Passagen aus, die von Eva Menasse im Dom vorgelesen werden.

Ein wenig Spannung muss sein. Ob Bischof Peter Kohlgraf aus »Tiere für Fortgeschrittene«, aus »Vienna« oder aus einer der Essay-Sammlungen Passagen aussucht, wird vorab nicht verraten. Sicher aber ist, Eva Menasse wird vorlesen, was der Bischof aussucht und die beiden wollen sich miteinander unterhalten über die Inhalte. Das alles nicht im stillen Kämmerlein, sondern vor Publikum:

Am Mittwoch, dem 28. August 2019 um 19.30 Uhr im Mainzer Dom (Eintritt frei, Spenden erbeten). Die Moderation übernimmt Johannes Kohl, ehemaliger Direktor des Katholischen Bildungswerks der Diözese Mainz. Das Format, »Bischof und Stadtschreiber/-in gemeinsam im Mainzer Dom«, gab es schon einmal: Im April 2006 hielt der Mainzer Bischof, Karl Kardinal Lehmann die theologisch-literarische Einführung zur Autorenlesung von Patrick Roth, »Magdalena am Grab«.

Kardinal Lehmann bezeichnete damals den Dom als einen guten Ort, für Kunst, die im Dom seit mehr als einem Jahrtausend zu Hause sei und in dem auch eine Dichterlesung ihren Platz habe.

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Textquellen, Infos und Karten:
www.bistum-mainz.de/buecherei-am-dom



MediaMarkt-Quiz Würfel Fotolia_29134435_L © vege - Fotolia.com

Das große MediaMarkt-Quiz

Finden Sie die richtigen Antworten (die eine und andere entdecken Sie beim aufmerksamen Durchstöbern unserer Website!) und Sie können je einen Media Markt-Gutschein in Höhe von 100, 50 und 30 Euro gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben beim MediaMark-Quiz in der Juli-Ausgabe des MAINZERs gewonnen und er­hal­­ten MediaMarkt-Gut­schei­ne:

Sabine Arnold (100 €)
Artwin Lorenz (50 €)
Sascha Landherr (30 €).


Media Markt logo_web

1. Was ist Duo Cooling?
a) Alles wird doppelt so kalt
b) Die Temperaturregelung ist getrennt
c) Es muss alles 2mal eingestellt werden

2. Bio-Fresh sorgt für…
a) einen Klimabereich im Kühlschrank
b) 3mal so lange Frische
c) länger erhaltene Vitamine

3. Energie-Effizienz A+++ ist
a) die beste Effizienz
b) die schlechteste Effizienz

4. Der Räuber Schinderhannes war eingekerkert…
a) im Eisenturm
b) im Holzturm
c) im Rathaus

5. Krempelmarkt heißt in Mainz…
a) der samstägliche Markt vor dem Dom
b) der Flohmarkt am Rheinufer
c) eine Mombacher Möbel­galerie

6. 1801 wurde…
a) der MCV gegründet
b) der Bahnhof am Rheinufer in Betrieb genommen
c) die Inneneinrichtung des Doms versteigert

 

Auflösung der Fragen aus der Juli-Ausgabe:
1b, 2abc, 3a, 4b, 5c, 6a

 

Bitte senden Sie Ihre Antworten per Post an:
DER MAINZER, 117er Ehrenhof 5, 55118 Mainz
oder per E-Mail an: briefkasten@dermainzer.net
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Betreff: Media Markt-Quiz
Einsendeschluss: 17.08.2019