Anima

Anima: Unterstützung für Schwangere

Schwangere Frauen finden bei Anima jetzt wertvolle Unterstützung für Bauch und Beine. Zur Thromboseprophylaxe, und gegen die Bildung von Krampfadern und Besen­reiser, findet sich eine große Palette an Kompressionsstrümpfen in modischen Farbnuancen individuell angepasst. Sie verhindern, ganz elegant, auch Lymphstauungen und -schwellungen.

Desweiteren stehen im Angebot auch Bandagen von »Lombamum« zur Entlastung des Rückens zur Wahl. Die Zertifizierung mit dem »Stillenden Stern« stellt überdies Frauen einen Raum zur Verfügung, in dem, abseits der Öffentlichkeit, das Baby gestillt werden kann.

Schillerstraße 26
Tel. 619418
www.anima-mainz.de


 

Anima: Leben mit Lipödem




Monsieur

Monsieur C.O. Reuter: Innovativ & exquisit

Gott sei Dank liegt das Herrenbekleidungsgeschäft Monsieur c.o.reuter nicht in der Großen Langgasse sondern gegenüber dem Theater. Martin Schneider hat Mitleid mit seinen Einzelhandelskollegen.

Und er kann aus dem Vollen schöpfen, z.B. mit der Marke Signum. Eine bekannt deutsche Firma, die schon immer mit ihren innovativen Stoffen und exquisiten Drucken aufgefallen ist. Von Uni bis fröhlich witzige Kakteenwiesen oder Steinmauern. Und natürlich in den Bekleidungsgrößen bis 3XL.

Einfach mal reinschauen und sich überraschen lassen.

Monsieur C.O. Reuter
Gutenbergplatz 2
55116 Mainz
Tel. 06131 238844
www.reuters-fashion.de/reuter/monsieur
Monsieur-Logo

 




Chiang Rai

Chiang Rai: Entspannt durch den Sommer

Wir kombinieren bei unserer Öl-Massage traditionelle Thaimassage mit sanfter Ganzkörper-Massage, die zutiefst entspannend für Körper und Geist ist und die Möglichkeit zur inneren Reflektion bietet. Sie wirkt Durch­blutungsfördernd, Herz-, Kreislauf- und Muskelstimulierend und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Ausgewählte Massageöle unterstützen die Behandlung (60 Min. Öl-Massage für 40 €.).

Oder Sie entspannen bei unserem Wohlfühl-Kombi-Angebot Fußpflege + 30 Min. Fußmassage für 45,- €.

Wir bieten ganzjährig 10% Ermäßigung für Geburtstagskinder und eine Begleitung an.

Chang Rai Logo

Chiang Rai
Frauenlobstraße 69
55118 Mainz
Tel: 06131 – 629 61 36
www.chiangrai-mainz.de

 




Optiker am Dom

Optiker am Dom: Cake Colors – fürs Auge

REIZ aus Wernau präsentiert neue Farben: »Leichte Süße und die Reflexion des Taus« – das liest sich wie ein französischer Filmklassiker, ist aber das neue Farbkonzept der Qualitätsbrillenschmiede REIZ.

Das Unternehmen aus dem schwäbischen Wernau bringt 2019 sieben ausgewählte Brillenmodelle aus der Optitektur-Kollektion in den sogenannten Cake Colors.

Im Farbcode Plain Vanilla erscheinen die Modelle Achse, Kreis, Oval und Punkt. In Strawberry Cream sind ab sofort die Modelle Kugel, Tangente und Welle erhältlich.

Neugierig geworden? Bei den Optikern Am Dom wartet man schon auf Sie!

Optiker am Dom
Liebfrauenplatz 10
55116 Mainzoptikeramdom_logo
Tel. 06131 223289
www.optikeramdom.de



Ulrike Zollfrank Julchen

Mit dem »Julchen« über die Mainzer Zitadelle

Ulrike Zollfrank, ursprünglich ein echt Frankfurter »Schlippche«, hat eine besondere Führung für die Mainzer Zitadelle konzipiert. Als »Julchen« erzählt sie aus dem Leben der Familie Schinderhannes.

Das »Julchen« heißt Juliana Bläsius, sie war die Geliebte des Schinderhannes. Ulrike Zollfrank hat sich mit dem Leben der Frau vertraut gemacht, sachkundig und anekdotenreich führt sie als Julchen über und unter die Mainzer Zitadelle. Zwar ist der Schinderhannes bekannter, aber auch das Leben der Juliana Bläsius sei gut dokumentiert – bis hin zu ihrer Kleidung. Bei den Führungen trägt Ulrike Zollfrank ein mittelalterlich anmutendes Gewand mit entsprechender Haube und erzählt in feinstem »rhoihessisch«.

Ist die Geschichte des Schinderhannes und seiner »Familie« nicht eine traurige? Der Räuberhauptmann endete schließlich ohne Kopf im Grab. »Aber nein«, sagt die promovierte Erwerbsgartenbauerin, die sich auch mit Schinderhannes intensiv befasst hat. »Der hat selbst vor Gericht noch die Menschen zum Lachen gebracht.« So erzählt Ulrike Zollfrank alias Julchen eine Anekdote nach der anderen, berichtet dabei auch von den Lebensumständen zu Schinderhannes-Zeiten (»es herrschte Anarchie – aber der Schinderhannes war kein Robin Hood«) und verpackt darin die Geschichte der Mainzer Zitadelle. Das Publikum freut es – was wiederum Julchen freut: »Wenn die Leute so richtig herzhalft lachen, dann ist das wunderschön.«

Dr. Ulrike Zollfrank ist 1958 in Frankfurt geboren: »Ich bin ein echtes Frankfurter ›Schlippche‹!« Wie bitte? Schleife bedeutet das auf Hochdeutsch, was wiederum in ihrem Elternhaus gesprochen wurde. In Hofheim am Taunus machte sie Abitur, es folgte ein Praktikum im Badischen als Gärtnerin, in Weihenstephan studierte sie Erwerbsgartenbau, der Pilz Hallimasche stand im Zentrum ihrer Promotion an der Technischen Universität München in Weihenstephan.

Vielseitig unterwegs

Ende der 1980er Jahre sagte Ulrike Zollfrank der wissenschaftlichen Laufbahn Adieu, folgte ihrem Ehemann nach Mainz und qualifizierte sich hier für den höheren Landesdienst. Bei der Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz (die 2003 aufgelöst wurde) koordinierte sie u.a. den Aufbau des agrarmeteorologischen Messnetzes Rheinland-Pfalz. Seit 16 Jahren arbeitet sie beim Landesamt für Geologie und Bergbau – Bodenschutz ist jetzt das Thema.

»Mainz, das ist meine Wahlheimat« sagt sie aus tiefstem Herzen. Hier wollte sie bleiben, also blieb sie. Nachdem der erste Sohn Stefan 1992 geboren wurde, reduzierten beide Elternteile ihre Arbeitszeit um 50 Prozent. Ein ganzes Jahr lang. »Wir haben das so gewollt, deshalb hat es funktioniert«, stellt sie fest.

Seit 2011 führt Ulrike Zollfrank als Julchen über und unter die Zitadelle, seit 2015 bietet die ausgebildete rheinhessische Gästeführerin zusätzlich mit einer Winzerin eine Führung mit Weinprobe auf der Zitadelle an.

Unterwegs ist die 61-Jährige aber nicht nur als Julchen. Als 2015 Flüchtlinge nach Mainz kamen, übernahm sie mit ihrem Mann gemeinsam die Patenschaft für eine ganze Familie aus Syrien. »Die sind jetzt selbständig, die kommen klar«, stellt sie fest. Auch für eine Grünanlage in Hechtsheim hat sie die Mitverantwortung übernommen. Seit 23 Jahren hegt und pflegt sie mit dem CVJM gemeinsam als »Patenschaftsgruppe« den Zagreb-Platz. Auf der Frankenhöhe half sie »SoundConnection« aus der Taufe. »Singen, das ist meins, das hat mich über alle Ortswechsel hinweg begleitet.« Der Gospel-Chor feierte in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und brachte die dritte CD heraus.

Effizient Arbeiten

Und dann ist da noch der urgroßväterliche Bauernhof im Vogtland, den Ulrike Zollfrank geerbt und in ein Feriendomizil umgewandelt hat. Wie das alles zusammen geht? »Ich bin einfach sehr effizient in meinem Arbeiten, deshalb geht das.«

Es geht dann auch noch, dass sie die Füße hoch legt und liest (»unheimlich gerne und viel«) und im Urlaub Wander- und Klettersteige erkundet.

| SoS

 

mut: Ein Name als Programm




Bedingsloses Grundeinkommen

Bedingungsloses Grundeinkommen: Wohlstand für Alle?

»Die Welt im Wandel: Konzepte, Heraus­forderungen & Lösungen«, eine Ringvorlesung der Fachschaft Politik­wissenschaft beschäftigt sich im Juli u.a. mit dem BGE, dem Bedingungslosen Grundeinkommen.

Die Ringvorlesung wird im Rahmen des Studium Generale angeboten. Neben Studierenden der JGU sind auch interessierte Bürger/-innen eingeladen. Mittwochs um 16.15 Uhr in den Hörsaal 13 auf dem Campus der Mainzer Uni. Externe Wissenschaftler, Gäste aus Politik, Medien, Wirtschaft und Verbänden haben Themen wie »Demokratie mit Bürgerräten«, »Künstliche Intelligenz« und »Feministische Außenpolitik« beleuchtet.

Kurz vor Schluss der Vorlesungsreihe widmet sich am 3. Juli 2019 Prof. Dr. Thomas Heberer (Universität Duisburg-Essen) dem Thema »Digitale Diktatur – moderner Überwachungsstaat? Internetkon­trolle und Sozialkreditsystem in China«. Eine Woche später, am 10. Juli 2019 stellt Prof. Dr. Bernhard Neumärker (Universität Freiburg) sein Wissen und seine Forschungen zum Bedingungslosen Grundeinkommen vor: »Wohlstand für alle? Über ein bedingungsloses Grundeinkommen«.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Prof. Dr. Bernhard Neumärker, Direktor der Abteilung für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie der Uni Freiburg, hat bei diversen Gelegenheiten, auch in den Medien erläutert, warum aus seiner Sicht ein bedingungsloses Grundeinkommen sinnvoll ist und wie es finanziert werden könnte.

Hintergrund: Einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland dürfte das Thema »Bedingungsloses Grundeinkommen« mit dem Experiment in Finnland bekannt geworden sein. Dort hatten 2000 Arbeitslose im Alter zwischen 25 und 58 Jahren zwei Jahre lang kein Arbeitslosengeld bekommen. Stattdessen wurde ihnen ein monatliches Grundeinkommen in Höhe von 560 Euro ausbezahlt, steuerfrei und ohne weitere Bedingungen. Ende 2018 war das Experiment zu Ende. Die Bilanz fiel gemischt aus. Auch bei der Europawahl im Mai 2019 spielte das BGE eine Rolle. Das »Bündnis Grundeinkommen« trat als »Ein-Themen-Partei« an und kam, nach eigenen Aussagen, auf 40.834 Stimmen.

| SoS

Textgrundlagen, weitere Infos:
www.uni-mainz.de
www.buendnis-grundeinkommen.de



Höfchen

Lu und Höfchen: Bus bitte hinten anstellen

Transporter, PKWs, Radler/-innen, zu Fuß Gehende, Fahrgäste – und ein Bus, der die Haltestelle anfahren möchte. Auf den wenigen Metern in der Bushaltestelle Höfchen herrscht Gedränge.

Die Mehrzahl der Fahrzeuge hat auf diesem Abschnitt nichts zu suchen. Die Beschilderung ist eindeutig am Höfchen. Sie gilt für alle Fahrzeuge. Auch für die Entsorgungsbetriebe, für die Polizei, alle Hilfsdienste, für die privaten Krankentransportdienste, für den Wirtschaftsbetrieb, für die Mainzer Netze… Und für Radfahrende ist die Bushaltestelle ebenfalls tabu.

Wen interessiert das? Eben.

Alle fahren durch. Wer kann der darf. Ein Problem? Wieso? Es passiert ja nichts. Zumindest nichts, was polizeilich dokumentiert wäre. Polizeisprecher Rinaldo Roberto schreibt dazu auf MAINZER-Anfrage: »In diesem Jahr ist es zu keinem Unfall im fließenden Verkehr in der Ludwigsstraße, am Höfchen und der Schöfferstraße gekommen. Auch 2018 gab es für den Bereich Ludwigsstraße null Unfälle im Fließverkehr.« Einzig Parkunfälle im Parkhaus Karstadt, das aufgrund seiner Anschrift der Ludwigsstraße zugerechnet wird, wurden gemeldet.

Also alles in Butter. Die Passanten wissen, in der Mainzer Fußgängerzone »Lu« herrscht reger Verkehr, die Busfahrer/-innen wissen, vor der Bushaltestelle Höfchen müssen sie öfter warten, bis Platz zum Einfahren ist. Die Stadt hat zwar die Lu als Fußgängerzone ausgewiesen, befahrbar für Lieferfahrzeuge zu bestimmten Uhrzeiten und Busse der MVG rund um die Uhr.  Ob diese Regelung eingehalten wird, ist aber egal. »Warum duldet die Stadt die andauernde Missachtung des Durchfahrtverbots in der Bushaltestelle Höfchen?«, wollte DER MAINZER wissen. Marc André Glöckner, Pressesprecher der Stadt Mainz, schreibt: »Für Kontrollen des fließenden Verkehrs ist die Polizei zuständig. Die Stadt hat hier keine Handhabe.«

Laut Polizeisprecher Roberto werden die Kontrollmaßnahmen dauerhaft, in Form von festen Kontrollstellen und zusätzlichen Einzelkontrollen aus dem fließenden Verkehr heraus durch Streifenwagen und die Radstreife, durchgeführt. Dies in unregelmäßigen Abständen und zu völlig unterschiedlichen Tageszeiten. Bei jeder Kontrolle werden Verstöße festgestellt.

Kein Handlungsbedarf?

Z.B. wurden im Zeitraum 01.12.2018 bis 20.01.2019 261 Fahrzeuge kontrolliert, 239 Verwarnungen ausgesprochen. Vom 21.01. bis 24.03.2019 wurden 65 Fahrzeuge kontrolliert und dabei 44 Verwarnungen ausgesprochen. Für den Zeitraum ab 25.03.2019 lagen noch keine Zahlen vor.
Klar ist: Die überwiegende Anzahl der Fahrzeuge, die kontrolliert werden, haben keine Berechtigung, die Lu und die Bushaltestelle zu befahren. Sie machen es aber und die Stadt sieht keinen Handlungsbedarf. Wobei zumindest was die »eigenen« Fahrzeuge betrifft durchaus eine Handlungsmöglichkeit bestünde.

Die Fahrzeuge von stadteigenen Betrieben und Gesellschaften wie Wohnbau, Wirtschaftsbetrieb, Entsorgungsbetrieb, Grünamt, Mainzer Stadtwerke, …fahren durch die Bushaltestelle. Sind sie dazu berechtigt? Auch das eine (wiederkehrende) MAINZER-Frage. Antwort des Pressesprechers: »Wie bereits 2017 ausgeführt, gibt es keine Berechtigung für Fahrzeuge der Wohnbau oder der Mainzer Netze GmbH.« Denn die Bushaltestelle Höfchen ist als Busspur mit dem Zusatz »Taxen frei« ausgeschildert. »Hieran haben sich alle Fahrzeugführer zu halten.« Allerdings sieht die StVO Ausnahmen vor, wenn z.B. die Feuerwehr oder die Polizei ihren hoheitlichen Aufgaben nachkommen müssen – was in der Regel, mit Martinshorn und Blaulicht anzuzeigen wäre. Oder wenn die Rettungsdienste Menschenleben retten müssen – und sich in die Schlange der wartenden Fahrzeuge in der Bushaltestelle Höfchen einreihen?

Seitdem die Krankentransporte in Mainz und im Landkreis neu organisiert wurden, fahren auch PKWs mit der Aufschrift »Krankentransporte« durch die Bushaltestelle Höfchen. Haben die eine Ausnahmegenehmigung? »Nein es gibt keine Vereinbarung mit der Stadt, die ihnen das erlauben würde«, schreibt der Pressesprecher.

| SoS

 

Bushaltestelle Höfchen: Seht zu, wie ihr durch kommt!

 




Rheinufergalerie: Markus Georg Reintgen

Kunst: Mainzer Rheinufergalerie

Neun Skulpturen umfasst die Mainzer Rheinufergalerie. Die beiden Fotografen Peter Lebeda und Markus Georg Reintgen zeigen in einer Ausstellung ihren Blick auf die Kunstwerke.

Vermutlich ist Philipp Harths »Tiger« die beliebtestes und auch die bekannteste Skulptur in der Rheinufergalerie zwischen Fischtorplatz und Holztor. Sie hat bereits diverse Farbtöne getragen und wird von Kindern und anderen gerne erklettert.

Mit der Aufstellung von Philipp Hardts »Tiger« legte die Landeshauptstadt Mainz am 13. November 1969 den Grundstein für die öffentliche Präsentation von plastischen Kunstwerken am Rheinufer. Die insgesamt neun Skulpturen stammen von modernen Künstlern. Kleine, in den Weg eingelassene Plaketten geben Auskunft über die jeweiligen Künstler und Entstehungsjahre der Uferkunst. Der 50. Jahrestag der Aufstellung des »Tigers« in diesem Jahr war Anlass für die beiden Fotografen Peter Lebeda und Markus Georg Reintgen, sich mit der Kunst am Rheinufer auseinanderzusetzen.

Im Mainzer Rathaus zeigen die beiden Fotografen noch bis zum 10. August 2019 ihre fotografische Ausstellung zu den Kunstwerken am Mainzer Rheinufer.

Ihnen geht es dabei nicht um eine fotografische Dokumentation der einzelnen Skulpturen, sondern um die fotografische Arbeit mit ihnen. Denn ebenso wie die Plastiken mit ihrer ästhetischen Gestalt und Präsenz auf die Fotografen einwirkten, so wirken ihre Fotos nun mit der gleichen ästhetischen Gestalt und Präsenz auf die Skulpturen zurück. Entstanden ist ein fotografisches Projekt, in dem Retrovision und Projektion Hand in Hand gehen.

Öffnungszeiten Mainzer Rathaus: Mo – Fr: 8 bis 18 Uhr, Sa: 9 bis 14 Uhr, Sonn- und Feiertage: geschlossen.

| SoS

Textquellen, Infos und Karten:
www.mainz.de



MediaMarkt-Quiz Würfel Fotolia_29134435_L © vege - Fotolia.com

Das große MediaMarkt-Quiz

Finden Sie die richtigen Antworten (die eine und andere entdecken Sie beim aufmerksamen Durchstöbern unserer Website!) und Sie können je einen Media Markt-Gutschein in Höhe von 100, 50 und 30 Euro gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben beim MediaMark-Quiz in der Juni-Ausgabe des MAINZERs gewonnen und er­hal­­ten MediaMarkt-Gut­schei­ne:

Sven Zimmermann (100 €)
Anastasia Fentisova (50 €)
Petra Ritzheimer (30 €)


Media Markt logo_web

1. Media Markt hat einen neuen Lieferanten für SmartHome-Ausrüstung. Welchen?
a) Alexa
b) Bosch.
c) Siri

2. Was bietet das neue System?
a) Sicherheit
b) Komfort
c) Wohlfühlklima

3. Wie wird das SmartHome von Bosch bedient?
a) mit der Bosch SmartHome App und Alexa
b) am Heizungsregler
c) am Lichtschalter

4. Der 50ste Breitengrad ist…
a) eine Dachmarke
b) ein Winkelmaß
c) ein Zeitmesser

5. Die Jupitersäule stammt aus…
a) dem Barock
b) dem Spätmittelalter
c) der Römerzeit

6. Ein Luftangriff zerstörte 1945…
a) das Deutschhaus
b) den Lennebergturm
c) das Bruchwegstadion

 

Auflösung der Fragen aus der Juni-Ausgabe:
1b, 2c, 3a, 4b, 5c, 6a

 

Bitte senden Sie Ihre Antworten per Post an:
DER MAINZER, 117er Ehrenhof 5, 55118 Mainz
oder per E-Mail an: briefkasten@dermainzer.net
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Betreff: Media Markt-Quiz
Einsendeschluss: 15.07.2019




Mogunzius Krise Outdoor-Fitness

Mogunzius: Bei Rot über die Ampel

Der Polizei ist es aufgefallen, die Zahl der Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger, die das Rotlicht einer Ampel ignorieren, nimmt ständig zu.

Wer mit dem Auto in Mainz häufig unterwegs ist, der weiß das schon viel länger. Da wird nicht nur bei »dunkelgelb« nochmal Gas gegeben sondern auch bei »tiefrot«.

Natürlich ist es bestimmt schon jedem einmal passiert, nochmal »durchgehuscht« zu sein. Aber mittlerweile wird die Zahl der Verkehrsteilnehmer, die ganz bewusst rote Ampeln ignorieren, immer größer. Das ist übrigens nicht nur ein Mainzer Phänomen sondern ein bundesweiter Trend.

Die Youtuberin Marion Rigoletti Pfaus hat sich mit ihrer Kamera an Berliner Kreuzungen gestellt und in 20 Minuten Frequenzen Rotlichtverstöße dokumentiert und diese in Bußgeld umgerechnet. Sie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jede Stunde in Berlin an Ampeln Verstöße in einer Bußgeldhöhe von 6.000.000,00 €, in Worten: 6 Millionen Euro, begangen werden.

In Mainz existiert schon seit langem kein Ampel-Blitzer mehr

Jetzt sollen wieder welche an Ampeln in der Nähe von Schulen installiert werden. Das wird noch eine Zeit lang dauern, denn festinstallierte Blitzer bedürfen der Genehmigung des Landes.

Zum Thema Ampeln und Fußgänger sowie Radfahrer lohnt überhaupt kein Kommentar mehr. Insbesondere Radfahrer sind scheinbar der Auffassung, dass für sie keinerlei Regeln gelten. Da werden rote Ampeln so konsequent ignoriert, dass jetzt bereits Forderungen auftauchen, Radfahrer grundsätzlich auch bei Rot fahren zu lassen, natürlich nur, wenn sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. Aber Rücksicht ist nicht gerade die Stärke vieler Radfahrer.

Warum ich das nun schreibe anstatt das politische Mainz zu kommentieren? Es gibt in unserer westlichen Gesellschaft immer mehr Menschen, denen es nicht um ein geordnetes Zusammenleben geht, sondern um die maximale Ausnutzung persönlicher Spielräume und die Verteidigung der eigenen Ungebundenheit. Ich-Ich-Ich.

Michelle Obama, hat 2016 in ihrer starken Rede an die grundlegenden Regeln menschlichen Anstands erinnert, »the basic standards of human decency«. Genau darum geht es. Die rote Ampel ist mehr als ein Verkehrszeichen, sie ist das starke Symbol, das uns sagt Stopp, Anhalten, sonst gefährdest du deine Mitmenschen. Wenn wir diese einfache Regel nicht beachten, dann brauchen wir uns über andere gar keine Gedanken mehr zu machen.

| Mogunzius

 

Mogunzius: Hochkonjunktur für Kabelbinder




Zum Goldenen Ritter

Zum Goldenen Ritter: Urige Schänke mit maghrebinischem Einschlag

»Zum Goldenen Ritter« in Budenheim ist im wahren Wortsinn eine traditionelle deutsche Gastwirtschaft, in der man beim Essen durchaus auf Internationalität trifft.

Nach Budenheim ist es, wie jeder Mainzer weiß, nur ein Katzensprung. Allerdings kann die Parkplatzsuche im alten Ort zur echten Herausforderung werden. In den schmalen Gassen ist wenig Platz, größere Park-Areale sind Mangelware. Aber es gibt Alternativen. Mit dem Bus sind es 25 Minuten vom Mainzer Hauptbahnhof bis zum Pendant in Budenheim, die Regionalbahn braucht gerade einmal sieben Minuten. Der anschließende Fußweg fällt nicht nennenswert in Gewicht, denn das Gasthaus »Zum Goldenen Ritter«, das wir heute besuchen, liegt direkt am Gleis des nahen Bahnhofs an der Ecke Haupt-/Kirchstraße.

Dementsprechend begleiten Bahngeräusche den Aufenthalt in dem Restaurationsbetrieb. Diese schlagen aber nicht weiter negativ zu Buche, da eine hohe Lärmschutzwand das DB-Gelände gegen die Ortschaft abschottet. Und schließlich hat der Gast – zumal, wenn er draußen in einer Art Laubengang sitzt – das Gefühl von direkter Anbindung an die Welt.

Der Service ist freundlich und mit einem Kleincomputer zur Bestellungsaufnahme modern ausgerüstet. Mister X nimmt vorweg – es ist gerade noch die Zeit des königlichen Gemüses – die hausgemachte Spargelcremesuppe zu 3,90 Euro. »Die Suppe ist sehr heiß und etwas dünn, dabei geschmacklich absolut in Ordnung«, fällt sein etwas nüchterner Kommentar aus.

Carpaccio aus Roter Bete mit Biss

Derweil beschäftige ich mich mit der Vorspeise, die da Rote-Bete-Carpaccio heißt und 6,50 Euro kostet. Feldsalat, Walnusskerne, frische Feigen, Zitronensaft und Olivenöl werden auf der Speisekarte als weitere Zutaten avisiert. Eine gewisse Grundsäuerlichkeit des Gerichts wirkt sich positiv auf die Gesamtwahrnehmung aus. Die dünnen Rote-Bete-Scheiben scheinen frisch aus der Gemüseknolle geschnitten zu sein, haben Biss, sind aber nicht zu fest. Allein, dass der Rote-Bete-Saft und das Öl auf dem Teller ineinanderlaufen, bewirkt ein kleines optisches Manko.
In der Zwischenzeit haben Mister X und ich festgestellt, dass dieses urige, klassisch-ländlich anmutende Gasthaus eine Besonderheit birgt. Und in der Tat erfahren wir, dass der Pächter des Anwesens aus Marokko stammt. Anders konnten wir uns so manche Position in der Speisekarte und auf der Tagestafel nicht erklären. So lesen wir etwa »Zitronen-Huhn in Chermula-Sauce mit Kartoffeln 13,90 Euro« oder »Couscous Royal« mit einer speziellen Wurst aus Lamm und Rind, mit Huhn und Hackbällchen vom Rind sowie Gemüse und Sauce zu 16,90 Euro.

Für deutsche Zungen domestiziert

Vom kulinarischen Zauber des Maghreb möchte sich Mister X ein Stück weit gefangen nehmen lassen und bestellt »Rinderhackbällchen in Tomatensoße mit frischen Tomaten und Gewürzen aus 1001 Nacht, dazu Safranreis und gem. Salat«. Die Speise wird für 12,90 Euro angeboten. »Schade«, höre ich mein Gegenüber sagen, »dieses Gericht ist sehr ordentlich zubereitet, aber wirkt wie für deutsche Zungen domestiziert. Ich hätte mir mehr und deutlichere nordafrikanische Würze gewünscht.« Immerhin ist das Hackfleisch innen noch rötlich, und es wurde wohl auf den Zusatz von Brot verzichtet. Der feinkörnige Safranreis erscheint Mister X ein wenig trocken. Lob verteilt mein immerwährender Begleiter bezüglich des Salats, der mit einem feinen, leicht säuerlichen Dressing versehen ist und knackig daherkommt. Unter anderem begegnen sich in ihm Feldsalat, frisches Weißkraut und Tomate.

Auf meinem Teller liegt als Hauptspeise geschmorter Rinderbraten mit Salzkartoffeln (13,90 Euro). Der Rotkohl wird in einem Schälchen dazu gereicht. Das Fleisch ist extrem zart und lässt sich mühelos mit der Gabel zerteilen. Die Soße erscheint selbstgemacht, könnte jedoch kräftiger gewürzt sein.

Wir zahlen, nehmen noch einen letzten akustischen Gruß vom Bahngleis auf und machen uns auf die Suche nach unserem Auto im Budenheimer Gassengewirr.

| Lou Kull

ESSEN7,0
TRINKEN7,0
SERVICE7,0
AMBIENTE6,5
PREIS/LEISTUNG7,5
GESAMT35 : 5 = 7,0 KAPPEN

FAZIT

Das Gasthaus »Zum Goldenen Ritter« in Budenheim überrascht durch seine nordafrikanische Note, die zweifelsohne auf den marokkanischen Wirt zurückgeht. Im Zusammenspiel mit traditionellen, gutbürgerlichen deutschen Gerichten ergibt sich ein recht interessanter Speisenmix.

Wir hatten bei unserem Besuch den Eindruck, dass die Küche Wert auf Frische der verwendeten Lebensmittel legt und vieles, was anderswo aus der Tüte kommt, selbst zubereitet. Die Bedienung ist unaufdringlich freundlich. Solide liest sich die Weinkarte, die ganz auf das Weingut Göhring aus Flörsheim-Dalsheim und auf die Rheingauer Winzer von Erbach setzt. Insgesamt finden sich 14 Positionen an offenen Weinen, die allesamt mit 3,90 Euro für das 0,2-Liter-Glas berechnet werden.

Zum Goldenen Ritter
Hauptstraße 1
55257 Budenheim
Tel. 0 61 39 / 21 07
info@goldener-ritter.de
www.goldener-ritter.de
Öffnungszeiten:
Mo bis Sa 17 bis 22.30 Uhr
So 11 bis 14.30 und 17 bis 22.30 Uhr



Große Langgasse

Große Langgasse: Sitzen mit Blick auf die Baustelle?

Reichen die von der Stadt aufgestellten Sitzmöbel in der Großen Langgasse nicht aus? Still-Leben? Sperrmüll-Entsorgung auf Kosten der Allgemeinheit? Wir wissen es nicht.

Auch nicht, ob der Blick auf die Bauarbeiten in der Großen Langgasse Freude macht. »Nehmen Sie Platz und genießen Sie das Schauspiel. Sie setzen hier in der ersten Reihe und bekommen aus allernächster Nähe präsentiert, wie es mit der Baustelle weitergeht. Oder wie es nicht weitergeht.«

Die Einladung von einem Scherzkeks? Der oder die zum Sit-in auffordert. Eine Demonstration der Beschaulichkeit im Anblick der Baustellenhektik – auch als Realsatire geeignet. Ein/e Anwohner/-in? Hat sich Urlaub genommen, um zu beobachten, was hier passiert – und was eben nicht passiert.

Alle Welt schimpft seit über einem Jahr auf diese Baustelle. Die Autofahrer/-innen, die kaum vorankommen. Die zu Fuß Gehenden, die sich um Bauzäune herum winden, die gestern noch nicht da waren und morgen wieder weg sein werden. Die Radfahrenden, denen Fahrzeuge entgegen kommen, die nicht einsehen wollen, dass auch hier Radfahren gegen die Einbahnstraße erlaubt ist. Die Geschäftsleute, die über entgangene Einnahmen klagen und ihre Existenz bedroht sehen. Die Bewohner/-innen, denen der Lärm und der Dreck die letzten Nerven rauben.

Schönes Plätzchen

Die beiden Sofas aber sind ein schönes Plätzchen, um zu dokumentieren – die Fortschritte: wie oft bewegen sich die Bagger? Wie viele Arbeiter sind beschäftigt? Den Stillstand: wenn sich nichts bewegt, keine Arbeiter zu sehen sind. Futter für die ewigen Nörgler/-innen. Die seit über einem Jahr wissen, die Staugefahr ist hoch hier. Die dennoch unbedingt diese »Abkürzung« nutzen wollen, auf ihrem Weg von Gonsenheim nach Weisenau – durch die Große Langgasse in der Innenstadt. Der Weg über den Autobahnring, der ist viel länger. Der Spritverbrauch ist höher. Lieber in der Großen Langgasse stehen und warten. Bei laufendem Motor. Wegen der Klimaanlage. Viel Zeit, um in Gedanken die Parkplätze zu zählen, die weggefallen sind. Schimpfen. Die Parkgebühren sind sowieso zu hoch. Immer diese Grünen mit ihrer sogenannten Verkehrswende. Oh Gott: wenn Mainz auch noch eine grüne Oberbürgermeisterin wählt …

Von den gemütlichen Sofas aus lässt sich gut beobachten, wie Emotionen hochkochen. Da parkt tatsächlich ein Mann sein Auto so in der dafür vorgesehenen Parkbucht, dass zwei Räder auf der Fahrbahn stehen. Kein LKW kommt mehr vorbei. Die Fahrzeuge stauen sich zurück bis zur Binger Straße. In den klimatisierten Autos explodiert die Wut. Und die Stickoxidwerte? Die werden in der Großen Langgasse zurzeit nicht gemessen. Sonst hätte am Ende noch die Deutsche Umwelthilfe wieder was zu meckern.

Tja, und dann waren sie weg. Die beiden Sofas. Hat wohl doch nur einer eine kreative Lösung für sein Sperrmüll-Problem gesucht.

| SoS




Bürgerbeteiligung Demokratie

Bürgerbeteiligung: Demokratie stärken ohne die Bürger/-innen?

Die Erarbeitung von Leitlinien für die Bürgerbeteiligung in Mainz findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ist das sinnvoll? In Wiesbaden waren die Bürger/-innen eingebunden.

Seit vergangenem Jahr erarbeitet in Mainz unter Federführung der Stabsstelle Arbeitsmarktförderung und Bürgerbeteiligung eine Arbeitsgruppe »Leitlinien«, um die Beteiligung der Bürger/-innen an Entscheidungsprozessen zu organisieren. Eine verlässliche Grundlage für die Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinderäten und Verwaltung ist das Ziel.

Der Prozess ist »trialogisch« organisiert: Die Arbeitsgruppe besteht aus je sechs Vertreter/-innen der Verwaltung, Politik und der Bürgerschaft. Diese Zusammensetzung führte zu Verstimmungen unter den aktiven Bürgerinitiativen in Mainz, die in den Leilinien-Prozess nicht eingebunden sind. In der AG wirkt kein/e BI-Vertreter/-in mit, ausgenommen von Thomas Mann (BI Gutenberg-Museum), der allerdings von seiner Partei ÖDP entsandt wurde.

Stillschweigen vereinbart

Die 18-köpfige Leitlinien-AG trifft sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Mitglieder der AG sind zum Stillschweigen angehalten, Diskussionen sollen nicht nach außen dringen. Unklar ist auch, ob alle Benannten überhaupt an den Treffen teilnehmen. Im November letzten Jahres gab es eine öffentliche Veranstaltung, in der das Procedere erklärt wurde. Angekündigt ist für November 2019, »Zwischenergebnisse« der AG Leitlinien öffentlich vorzustellen.

Die Öffentlichkeit, mithin diejenigen, die als Bürger/-innen durchaus ein Interesse daran haben zu erfahren, was in dieser AG diskutiert und was vereinbart wird, müssen sich auf diese Veranstaltungen und die entsprechende Berichterstattung beschränken. Es gibt in Deutschland zahlreiche Städte und Gemeinden, die ihren Leitlinien-Prozess abgeschlossen haben, die ihre Bürgerbeteiligung anhand von selbst erarbeiten Leitlinien organisieren. So auch in Wiesbaden. Dort wurden 2015 gemeinsam von Bürger/-innen, politischen Vertreter/-innen der Stadt und der Verwaltung »Leitlinien für Bürgerbeteiligung« erarbeitet und im Juli 2016 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.

Gabriele Kotzke von der Stabsstelle Bürgerbeteiligung hat den Aufstellungsprozess für die Leitlinien zur Bürgerbeteiligung von Anfang an mitgestaltet. Nach Abschluss des Prozesses wurde beim Oberbürgermeister die Stabsstelle »Wiesbadener Identität. Engagement. Bürgerbeteiligung.« eingerichtet, deren Aufbau Gabriele Kotzke mit einer weiteren Kollegin wesentlich gestaltet hat.

Sie fasst den 2014 begonnen Prozess wie folgt zusammen. Start war eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Vorstellung des geplanten Prozessverlaufs; dem folgten mehrere, ebenfalls öffentliche Workshop-Veranstaltungen mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung. Parallel dazu fanden gesonderte Veranstaltungen für die Verwaltung und für die Politik statt, in denen über Sinn und Zwecke der Leitlinien diskutiert wurde. Verwaltungsintern wurde dazu eine ämterübergreifende Projektgruppe gebildet. Begleitet wurde der gesamte Prozess von einer Steuerungsgruppe die trialogisch besetzt war. Jeweils sechs Mitglieder aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.

Öffentlichkeit einbinden

Bei der Auswahl der Bürger/-innen sei darauf geachtet worden, dass sie aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kommen, allerdings auch bereits Erfahrungen in Mitsprache- und Beteiligungsverfahren hatten. »Es ging in diesem Prozess ja nicht um konkrete Projekte vor Ort, sondern um die Metaebene, nämlich übergeordnete Leitlinien, die wiederum für einzelne Projekte angewendet werden sollen. Für diesen Diskurs braucht es entsprechendes Wissen auch Erfahrung und wir wollten niemanden mit dieser Aufgabe überfordern.« Gabriele Kotzke ergänzt, eine Auswahl der Bürger/-innen rein nach Proporz-Prinzipien (Alter, Geschlecht, soziale Stellung, etc.) erfordere eine zusätzliche Schulung und Betreuung in Kleingruppen, um Verfahren und Abläufe zu erläutern.

Nach Ansicht von Gabriele Kotzke ist eine intensive Einbindung der Öffentlichkeit in diesen Prozess sinnvoll, weil die Leitlinien, die Regeln für die informellen Bürgerbeteiligungsverfahren, alltagstauglich sein sollen. Die Bürger/-innen sollen sie leicht verstehen können, was besser gelingt, wenn sie von Anfang an im Entwicklungsprozess mitwirken.

»In Wiesbaden hat sich die gemeinsame Erarbeitung jedenfalls bewährt, die Leitlinien werden gut angenommen und auch die Verwaltung hat sich mehr für eine neue Beteiligungskultur geöffnet«, so Gabriele Kotzke.

| SoS

www.dein.wiesbaden.de
www.wiesbaden.de

 

Dialogfähigkeit

Bürgerbeteiligung: Wie können die Bürger/-innen mitentscheiden?




Fotowettbewerb Standard nirzar-pangarkar-798

Auslösen, Knipsen & Gewinnen

Sie haben Freude am Fotografieren? DER MAINZER bietet Ihnen eine Plattform, gute Fotos zu veröffentlichen. Jeden Monat zu einem anderen Thema.

Blumen waren das Juni-Thema für den MAINZER-Fotowettbewerb. Wir könnten fast ein Bestimmungsbuch mit den vielen wunderschönen Aufnahmen erstellen. Mehr als 300 Einsendungen haben uns erreicht und wir waren bass erstaunt, über die Blütenvielfalt in Mainz und Rheinhessen. Herzlichen Dank für die rege (und augenscheinlich begeisterte) Teilnahme. Zu entscheiden, welches die schönsten Aufnahmen sind, war nicht einfach.

Platz 1: Verena Schmelz hat den Wiesen-Bocksbart Anfang Juni in den Feldern um Bodenheim aufgenommen. Platz 2: Monika Sturm liebt in diesem Jahr die Mohnblumen besonders – hier ein Exemplar nach dem Regen. Platz 3: Die Lieblingsblume von Klaus Berkefeld ist die Kornblume, aufgenommen in Heidesheim.

Herzlichen Glückwunsch. Sie können sich auf SATURN-Coupons im Wert von 100, 50 und 30 Euro freuen.

 


Siegerfoto: Verena Schmelz

2. Platz: Monika Sturm


3. Platz: Klaus Berkefeld


Klicken Sie auf die Bilder, um diese in voller Größe zu betrachten.

Fotowettbewerb Juli 2019

Sommer ist gleich: Obstkuchen! Mit Früchten, frisch gepflückt aus dem Garten, von Landwirten aus der Umgebung. Wann, wenn nicht jetzt gibt es eine solch große Auswahl? Welches ist Ihr Lieblings-Obstkuchen? Tipp: Auch die Herstellung lässt sich gut fotografisch festhalten.

Schicken Sie Ihre Fotos, versehen mit Angaben, wann und wo sie aufgenommen sind an: foto@dermainzer.net.

Monat: Juli 2019
Motiv: Obstkuchen
Einsendeschluss: 15. Juli 2019

Vergessen Sie Name, Adresse und Telefonnummer nicht, damit vielleicht Sie der nächste Gewinner eines Gutscheins von Saturn sein können (der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen).

Die Gewinner-Fotos werden in der nächsten Ausgabe des MAINZERs veröffentlicht. Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie ein, dass DER MAINZER Ihren Namen auch auf seiner Online-Plattform sowie in den sozialen Medien veröffentlichen kann.

| SoS




Sicher ?.... reiner-hamm

Statistik contra Gefühl: Wie sicher ist Mainz?

Die Straftaten gehen zurück, die Aufklärung nimmt zu. Manche Menschen fühlen sich dennoch nicht sicher, haben Angst. Die objektive, statistisch erfasste Sicherheit und das subjektive, unsichere Gefühl klaffen auseinander. Was tun?

Bis Ende Juni waren die Mainzer/-innen aufgefordert, an der Umfrage zum Thema Sicherheitsgefühl in Mainz teilzunehmen. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, wie sicher sich die Bürger/-innen in der Stadt Mainz fühlen. Die Antworten sollen helfen, mögliche Gefahren  zu erkennen und Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Im Herbst werden die Ergebnisse vorgestellt.

Neben der Stadt Mainz war auch das Polizeipräsidium Mainz an der Erarbeitung der Studie beteiligt. Im MAINZER-Interview erklärt der Mainzer Polizeipräsident Reiner Hamm, was hell ausgeleuchtete Orte mit dem subjektivem Sicherheitsgefühl zu tun haben, warum die Polizei auf die Kooperation mit der Stadt angewiesen ist, ob es ausreichend Polizisten/-innen in Mainz gibt und warum die so nett sind.

Was bedeutet das subjektive Sicherheitsgefühl?

Reiner Hamm: »Es gibt keine allgemeingültige Definition, aber eine Reihe von Faktoren, die es beeinflussen und wir müssen dieses Gefühl, Empfinden vor allem differenziert betrachten. Grundsätzlich ist es die gefühlte Wahrnehmung des unmittelbaren Lebensraums eines Menschen. Diese Wahrnehmung ist sehr individuell geprägt. Ein junger, durchtrainierter Mann nimmt seine Umgebung ganz anders wahr, als eine ältere, gebrechliche Frau. Wir wissen auch, Menschen, die schon einmal von einer Straftat betroffen waren, reagieren viel sensibler auf äußere Faktoren.

Menschen nehmen öffentliche Räume, in denen sie sich bewegen, unterschiedlich war, diese Wahrnehmung wird durch die individuellen Faktoren mitbestimmt, die wir kaum beeinflussen können. Wobei, wenn wir an die Senioren-Sicherheitsberater denken, die mit den älteren Menschen regelrecht üben, sehen wir, auch durch solche Maßnahmen lässt sich das subjektive Sicherheitsempfinden positiv beeinflussen.

Zu den äußeren Faktoren, die auf die subjektive Wahrnehmung im öffentlichen Raum einwirken, zählen z.B. Helligkeit, Einsehbarkeit, die Anzahl von Menschen, ob sich Familien mit Kindern unter diesen Menschen befinden, ob Personen laut sind und aggressiv wirken. Hier gibt es Möglichkeiten einzuwirken, dazu braucht es vor allem auch die Unterstützung der Kommune. Zum einen können öffentliche Räume heller, Sicht durchlässiger gestaltet werden. Oder, wie im Falle der ›Jugendgang‹ im Finther Sertoriusring, sind Gespräche zwischen der Ortsverwaltung und der Polizei die Grundlage, um Maßnahmen, wie häufigere Bestreifung, Gespräche mit den Jugendlichen etc. einzuleiten. Letztlich mit dem Ergebnis, dass die Situation sich entspannt hat.

Eine andere, eher präventive Maßnahme ist z.B. der Altstadt-Stammtisch, den die Stadt organisiert: hier werden regelmäßig die Anliegen, Beschwerden der Anwohner/-innen vorgetragen und Abhilfe gesucht. Oder wir führen gemeinsame Großkontrollen durch, z.B. im Bleichenviertel mit dem städtischen Ordnungsamt, dem Zollfahndungsamt und verschiedenen Polizeieinheiten. Eines will ich aber unterstreichen: Es gibt in Mainz keine echten Brennpunkte!«

Gibt es zu wenige Polizisten/-innen?

Reiner Hamm: »Wir haben die personelle Talsohle hinter uns, verfügen über ausreichend Personal. Aber es gibt natürlich Luft nach oben. Letztlich ist es immer eine politische Entscheidung, wie viele Polizisten/-innen eingestellt werden. Seitdem die innere Sicherheit in Deutschland wieder eine größere Rolle spielt, ist hier Bewegung erkennbar. In meinem Zuständigkeitsbereich sind 1.500 Polizisten plus 200 Zivilangestellte im Dienst – für 800.000 Einwohner/-innen. Der kriminalgeographische Raum reicht von Mainz bis Worms, über die Landkreise Mainz-Bingen, Alzey-Worms bis nach Bad Kreuznach und umfasst noch Teile des Donnersbergkreises. Ab Oktober beenden pro Halbjahr rund 250 Polizisten/-innen ihre Ausbildung und werden in den Polizeipräsidien eingesetzt.

Wir legen sehr viel Wert auf eine gute Ausbildung und stellen ausschließlich Anwärter/-innen mit Abitur oder vergleichbarem Schulabschluss ein – das wird teilweise politisch diskutiert und von anderen Bundesländern zum Teil kritisch gesehen. Wir halten aber daran fest. Die Polizei-Ausbildung in Rheinland-Pfalz gilt als eine der besten in Deutschland. Sie dauert drei Jahre, mit einem hohen praktischen Anteil. Die angehenden Polizisten/-innen verbringen ein Drittel der Ausbildung in den Dienststellen, für die sie sich zu Beginn der Ausbildung entschieden haben.«

Hintergrund: Die Freundlichkeit von Polizisten/-innen, die bspw. Radfahrer/-innen oder Falschfahrende in Fußgängerzonen ansprechen, ist manchmal verblüffend. Und könnte den Eindruck erwecken, die »Diener/-innen der Staatsgewalt« meinen es gar nicht so ernst mit ihrer Ansprache. Gleichzeitig beklagt die Polizei zunehmende Respektlosigkeit und aggressives Verhalten, bis hin zu körperlicher Gewalt gegen Einsatzkräfte.

Ist die Polizei zu nett?

Reiner Hamm: »Zum einen verstehen wir uns als Bürgerpolizei, was auch in unserem Verhalten gegenüber den Bürger/-innen zum Ausdruck kommt. Außerdem lernen die Polizisten/-innen in ihrer Ausbildung, Aggressionen wahrnehmen und darauf reagieren zu können. Sie folgen dabei einem vorgegebenen Deeskalationsstufen-Modell: was in Stufe 1 vielleicht noch ›nett‹ klingt, ist in der letzten Stufe sehr eindeutig, dann werden die zuvor angedrohten Eingriffsmaßnahmen in der Regel umgesetzt, gegebenenfalls erfolgt eine Gewahrsamnahme, ein Platzverweis, eine Sicherstellung eines Gegenstandes, oder ähnliches.

Wir wollen die Respektlosigkeit nicht negieren. Die Ursachen sind vielfältig, dazu gehören z.B. auch kulturelle Unterschiede mit einem Frauenbild, das nicht zu unserer Gesellschaft passt. Es gibt auch körperliche Gewalt, die über entsprechende Ermittlungsverfahren statistisch erfasst wird. Pöbeleien, die eindeutig verbale Gewalt darstellen, dagegen nicht – was ich persönlich bedauere. Andererseits erleben wir, dass es ein großer Teil der Bürger/-innen als Beruhigung empfindet, wenn die Polizei Präsenz zeigt – was wiederum das subjektive Sicherheitsgefühl fördert. Ich bin grundsätzlich fest überzeugt, das Vertrauen in die Polizei ist groß«.

Was raten Sie Bürger/-innen, die sich mit ihrer subjektiven Unsicherheit allein gelassen fühlen?

Reiner Hamm: Ich möchte dieses Gefühl auf keinen Fall kleinreden, wir erhoffen uns natürlich auch von den Ergebnissen der Sicherheitsumfrage eine Versachlichung. Tatsache ist, es gibt in Mainz ein rund um die Uhr besetztes Ordnungsamt, als Ansprechpartner für u.a. auch Ruhestörungen. Das gibt es in anderen Städten so nicht. In Mainz gibt es zwei Innenstadtreviere der Polizei, dazu das Revier auf dem Lerchenberg. Die Wegezeiten für die Streifenwagen sind im Stadtgebiet unheimlich kurz. Tatsache ist auch, von den fünf Oberzentren in Rheinland-Pfalz ist Mainz am sichersten.«

Ist Mainz sicher?

Anlässlich des Auftakts der Befragung zum Sicherheitsgefühl der Mainzer/-innen Mitte Juni 2019 sagte der Untersuchungsleiter Prof. Dr. Gregor Daschmann vom Institut für Publizistik der JGU Mainz: »Mainz gilt als sichere Stadt. Es würde mich wundern, wenn wir zu anderen Ergebnisse kämen.« Eine These, die Polizeipräsident Reiner Hamm so kommentiert: »Ich würde mich sehr freuen wenn es tatsächlich so wäre!«

Zur Person: Reiner Hamm

Der 57-jährige Reiner Hamm wurde in Worms geboren. Und trat 1978 in den Polizeidienst ein. Hamm arbeitete zuvor unter anderem bei der Bereitschaftspolizei. Er war von 1980 bis 1995 bei der Polizeiinspektion Alzey tätig. Und er leitete mehrere Jahre die Polizeiinspektion Bad Kreuznach.

Seit 2006 ist er bei der Zentralstelle für Polizeitechnik beschäftigt. Die Leitung übernahm er im Jahr 2012. Davor war er federführend mit der landesweiten Einführung des Digitalfunks betraut. 2015 ernannte Innenminister Roger Lewentz (SPD) den Leitenden Polizeidirektor zum Präsidenten des Polizeipräsidiums Mainz.

 

| SoS

 

Drogen auf dem Spielplatz

 

 




Weinfeste © Kzenon - Fotolia.com

Weinfeste in Rheinhessen

Weinfeste: Der Sommer in Rheinhessen lockt Weinliebhaber.

Verschiedene Weinfeste hat DER MAINZER für Sie zusammengestellt:

Mörstadt

Weinfest rund um den Mörstadter Woog, 5.–7.7.19. Es werden hervorragende Weine angeboten bei musikalischer Unterhaltung und attraktiven Darbietungen auf der Woogbühne.

Lörzweiler

Weinfest am Königstuhl in vom 5.–8.7.19. An den Ständen werden Köstlichkeiten aus Küche und Keller angeboten.

Hackenheim

»Rendezvous am Kapellsche«, 12.–14.7.19. Michaelskapelle auf dem Kirchberg, hoch über Hackenheim. Live-Musik. Hackenheimer Weine (Winzerhof Grünewald-Schima, Weingut Willi & Peter Kaul, Weingut Kronenbergerhof, Weingut Uwe Schöneich). Bernhard Metzlers pfiffig leichte Sommerküche, Leckereien vom Grill, feine Dips, knackige Salate. Käse aus Tossiat / Frankreich, der Partnergemeinde Hackenheims.

Nackenheim

Weinfest im fröhlichen Weinberg, 19–22.07.19. Das Fest zieht sich bis hinauf in die Weinberge. Von denen aus man einen wunderbaren Blick auf das spektakuläre Höhenfeuerwerk genießen kann. Während des gesamten Festes wird Live-Musik auf zwei Bühnen gespielt. Von rockigen Klassikern bis zu den neusten Charts. Es werden Zusatzzüge eingesetzt. www.rnn.info

Albig

Albiger Weinsommer, 19.–21.7.19. Ein Fest im Wandel. Einst war das Albiger Sonnenblumenfest über die Grenzen Rheinhessens bekannt. Seit 2018 präsentiert sich der Albiger Weinsommer als Event mit Weinen von Albiger Winzern, rheinhessischen Spezialitäten und einem abwechslungsreichen Programm.

Biebelsheim

Weinfest am Nussbaum von 26.–27.7.19 – jeweils um 17 Uhr. Die Biebelsheimer Weingüter Emrich, Fischborn-Schenk, Johanninger, Köhler, Schoeneck-Schnell und das Restaurant Nickel´s Speisekammer laden ein. Am Freitag spielt die holländische Band »Jazz-Swing-Collection«. Am Samstag »4Jazz« aus Neustadt. 3 € Eintritt.

 

| SoS

 

Top-Winzer aus Rheinhessen




Caffé Stivale

Caffè Stivale: Caffè Spezialitäten

Katharina Stiefel und ihr Team bieten im Caffè Stivale unterschiedliche Caffè Spezialitäten – der Jahreszeit entsprechend heiß oder kalt – und italienische Dolce an.

Die Geschäftsführerin engagiert sich auch für verschiedene lokale Projekte: Sie ist Mitglied der Initiative Historische Mainzer Altstadt, aktuelle Patin einer Hummelwellnesskiste der Landjugend Rheinhessen und Unterstützerin der Stiftung Mainzer Herz. Auch für die Müllvermeidung setzt sie sich ein: Im Caffè Stivale gibt es 10 Cent Rabatt auf jedes Mitnahmegetränk im eigenen Becher und sie wirkt aktiv mit im Rah­men des #Becherbonus Projektes der Landes­regierung.

Logo StivaleCaffè Stivale
Augustinerstrasse 46
Tel. 2147212
www.caffestivale.de
Facebook: Caffè

 

 




Schué

Schué: In Hülle und Fülle

Sie brauchen ein neues Bad, eine schöne kleine Ecke mit einem hübschen Waschbecken und einem formschönen Unterschrank? Das alles finden Sie im Schué Outlet im Kirschgarten.

Reduzierte Ausstellungstücke in Hülle und Fülle. Bildschöne Accessoires, Seifenhalter, Spiegel, Lampen. Gehen Sie in die Altstadt und lassen sich verzaubern. Sie finden immer etwas, entweder für sich selbst oder als Geschenk für einen lieben Menschen.

SCHUÉ
Sanitär – Heizung – Elektrik
Theodor Schué
Kirschgarten 26-30
55116 Mainz
Telefon: 06131-223555
Telefax: 06131-221397
theodor@schue-mainz.de
www.schue-mainz.de



Walz Catering

Metzgerei Walz: Kulinarische Catering-Köstlichkeiten

Vom kleinen Business-Catering für gesellschaftliche Anlässe über diverse Fingerfood-Buffets bis hin zu großen Hochzeitsbuffets und Barbecues ist »Catering und Partyservice Walz« Ihr kompetenter Partner. Wir verwöhnen Sie und Ihre Gäste, auf Wunsch auch mit Full-Service. Mit unseren kulinarischen Kreationen werden Ihre Veranstaltungen zu einem einzigar­tigen Erlebnis.

Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf, damit wir ein individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Event planen und ein entsprechendes Angebot unterbreiten können.

Mittlere Bleiche 6
Tel. 06131 227771
55116 Mainz
Schönbergstraße 2
Tel. 06131 683294
55120 Mainz
www.metzger-walz.de

einzelhandel-mainzer-mitte_walz




1804firmenportait_mfp-derfriseur-peter

MFP – Der Friseur: Klimaschutz und »beauty-Mehrwert«

Monika Franziska Peter (MFP), die bekannte Gonsenheimer Friseurmeisterin, und ihr Team sind nicht nur für ihre Kreativität und beste handwerkliche Fertigkeiten bekannt. Sie unterstrichen mit ihrem Beitritt zum »klimaneutralen Davines Ecosalon 2018« auch, dass man sich in ihrer Branche täglich für den Schutz der Umwelt engagieren kann: Ein Davines Ecosalon neutralisiert als Teil des »Zero Impact Life Gate Projektes« nicht nur sein CO2, sondern übernimmt auch aktiv Verantwortung für die Umwelt. Durch diesen »beauty-Mehrwert« profitieren die Kundinnen und Kunden von MFP gleich doppelt.

MFP Der Friseur Logo

MFP
Monika F. Peter – Der Friseur
Dionysiusstr. 2
55124 Mainz
Tel.: 06131-47 50 10
www.friseur-peter.de



anima

Anima: Die neue Bademode ist da!

Genießen Sie den Sommer – und immer wieder eine Abkühlung im Meer oder Pool. Die neue Bademoden-Kollektion ist im Sanitätshaus Anima eingetroffen: viele verschiedene Modelle, die sich durch ihre besondere Passform auszeichnen. Ob ausgefallen oder dezent: Hier ist für jeden Typ etwas dabei! Das freundliche Team von »Anima« stellt sie Ihnen gerne vor.

Sie benötigen eine spezielle Schwimmpro­the­se? Kein Problem: Auch hierbei können Sie sich voll und ganz auf die Kompetenz und die individuelle Beratung durch die Mitarbeiterinnen verlassen.

Schillerstraße 26
Tel. 619418
www.anima-mainz.de


 




Herbert Pixner

Herbert Pixner bei »Summer in the City«

Neue progressive Volksmusik: Im Rahmen der Open-Air-Reihe »Summer in the City« präsentiert der Frankfurter Hof am Sonntag, den 07.07.2019 das außer­gewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol: Das Herbert Pixner Projekt.

Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner beherrscht nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete und Percussion, sondern auch unterschiedlichste Stilrichtungen – vom traditionellen Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher am Kontrabass, Heidi Pixner an der Harfe und Manuel Randi an diversen Gitarren, zählt das Herbert Pixner Projekt zurzeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte »neue & progressive Volksmusik«.

Die vier Musiker aus Süd- und Osttirol schöpfen aus den Traditionen ihrer Heimat, ihre Weltmusik ist bunt, lebensfroh und zupackend und mit hohem Anspruch handwerklich und kreativ umgesetzt. Sie ist ausufernd und phantasievoll, aber niemals kitschig. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren das Pub­likum.

Euphorie, Energie, Spannung und viele freie Improvisationen – das ist die Mischung, mit der das »Herbert Pixner Projekt« das Publikum elektrisiert. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, die sowohl Platz für sanfte Melancholie als auch für haltlose Freudenausbrüche schaffen.

| SoS

Textquellen, Infos und Karten:
www.frankfurter-hof-mainz.de