Summer in the City: Symphonic Rock

Symphonic Rock Night: Konzertsaal unter freiem Himmel

Am 18. August schließt traditionell die Mainzer Symphonic Rock Night die Open-Air Reihe »Summer in the City« ab. Auf der Bühne treffen Rockband Jammin Cool und das Orchester Sinfonietta aufeinander.

Zwei großartige Ensembles, die ein Cross-Over Konzert vor der schönsten Kulisse in Mainz zum Besten geben. Konzertbesucher dürfen sich auf ein besonderes Hörerlebnis freuen: In diesem Jahr sorgt die 3D Audio Beschallung für einen Sound, der den Domplatz zum besonderen Konzertsaal unter freiem Himmel macht.

Inhaltlich hat sich Produzent Heiko Schulz in diesem Jahr vorgenommen, dem legendären Woodstock Festival vor 50 Jahren Tribut zu zollen.

Joe Cockers Version des Bea­t­les-Klassikers »With a little help from my friends« wird im orchestralen SpatialSound ebenso zu hören sein, wie die rockig, soulige Version »Love the One You‘re With« von Crosby, Stills & Nash. Beliebte Jammin‘ Cool Groove-Klassiker von Chaka Khan werden den Fans zu späterer Stunde mächtig einheizen. Musikfans, die klassischen Orchesterklang vereint mit rockigen Klängen lieben, kommen bei diesem Konzert garantiert auf ihren Geschmack. Das Songrepertoire ist wie in jedem Jahr neu zusammengestellt und besticht durch seine Einzigartigkeit.

Es sind auch noch wenige Karten für Mainz und Ingelheim verfügbar, nur sollte man nicht allzu lange warten.

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Textquellen, Infos und Karten: www.summerinthecity-mainz.de
Hinweis: am 25.8.19 um 19 Uhr findet die 1. Ingelheimer Symphonic Rock Night statt.
www.symphonic-rock-night.de



Herbert Pixner

Herbert Pixner bei »Summer in the City«

Neue progressive Volksmusik: Im Rahmen der Open-Air-Reihe »Summer in the City« präsentiert der Frankfurter Hof am Sonntag, den 07.07.2019 das außer­gewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol: Das Herbert Pixner Projekt.

Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner beherrscht nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete und Percussion, sondern auch unterschiedlichste Stilrichtungen – vom traditionellen Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher am Kontrabass, Heidi Pixner an der Harfe und Manuel Randi an diversen Gitarren, zählt das Herbert Pixner Projekt zurzeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte »neue & progressive Volksmusik«.

Die vier Musiker aus Süd- und Osttirol schöpfen aus den Traditionen ihrer Heimat, ihre Weltmusik ist bunt, lebensfroh und zupackend und mit hohem Anspruch handwerklich und kreativ umgesetzt. Sie ist ausufernd und phantasievoll, aber niemals kitschig. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren das Pub­likum.

Euphorie, Energie, Spannung und viele freie Improvisationen – das ist die Mischung, mit der das »Herbert Pixner Projekt« das Publikum elektrisiert. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, die sowohl Platz für sanfte Melancholie als auch für haltlose Freudenausbrüche schaffen.

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Textquellen, Infos und Karten:
www.frankfurter-hof-mainz.de



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Frankfurter Hof: Generationenwechsel ohne Programmwechsel

Staffelübergabe im Frankfurter Hof: Ende des Jahres übergibt Ludwig Jantzer an seine Stellvertreterin Verena Campailla. Nach 30 Jahren, in denen er große und kleine Stars der nationalen wie internationalen Musik- und Kulturszene nach Mainz gebracht hat.

»Ich gehe ja nicht so ganz, als Berater stehe ich dem Team weiterhin zur Seite.« Aber kürzer treten wird der 64-Jährige auf jeden Fall. Eine neue Aufgabe wartet zudem auf ihn: Er wird im Sommer zum ersten Mal Großvater. Erhalten bleibt ihm die Geschäftsführung der Kulturzentren Mainz GmbH (KMG), eine Tochtergesellschaft der Zentralen Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH (ZBM), in der 2018 die beiden Kulturhäuser Frankfurter Hof und KUZ Kulturzentrum Mainz zusammengeführt wurden.

Verena Campailla, ausgebildete Veranstaltungsfachwirtin (IHK), arbeitet seit 2011 Seite an Seite mit Jantzer. Im April 2018 übernahm sie die stellvertretende Programmleitung im Frankfurter Hof, ab Januar 2020 wird die 27-Jährige die Verantwortung für das Programm von Frankfurter Hof und »Summer in the City« alleine schultern. Wobei »alleine« in diesem Geschäft niemand arbeiten kann. »Wir arbeiten in einem guten Team, mit klarer Aufgabenverteilung, aber aus einem Guss und miteinander«, betont Jantzer.

Kooperation

Miteinander bedeutet im Mainzer Veranstaltungsmarketing auch in Kooperation mit anderen Veranstaltern – nicht nur unter dem Dach von Mainzplus Citymarketing mit Schloss und Rheingoldhalle. Das Frankfurter Hof-Team hat sich die Kontakte zu ausländischen Künstler/-innen auch mit Unterstützung von Vereinen und Organisationen in Mainz erarbeitet – und reichert das Frankfurter Hof-Programm z.B. mit »Weltmusik« aus Afrika, Indien und Südamerika an. Geht es um Kleinkunst und Kabarett sind die »Unterhäusler« Ansprechpartner/-innen und mit dem KUZ wird seit dessen Wiedereröffnung die Kooperation im Bereich »jüngeres Publikumssegment« gepflegt. Genau hier, im Bereich Musik und Unterhaltung für die jüngeren Generationen wird Verena Campailla auch eigene Akzente setzen. Persönlich sei sie eher ein Fan von Rhythm + Blues, »aber ich habe in den acht Jahren Arbeit im und für den Frankfurter Hof schon viele Genres kennengelernt, die mich genauso begeistern.«

Insgesamt sei die Programmstruktur so, wie sie ist, richtig. Die Planung und Organisation von Musikveranstaltungen ist ein klar definiertes Geschäft. »Wir verpflichten Künstler/-innen, handeln mit ihnen oder mit deren Agenturen Verträge aus, kümmern uns um das erforderliche Equipment, Unterkunft und Verpflegung für die Auftritte – auch dazu braucht es entsprechende Verträge«, erklärt Jantzer. Im Kopf sei dabei immer die Kalkulation von Ausgaben und Einnahmen, gleichzeitig ein Marketingprofil, um zu entscheiden, in welchen Veranstaltungsrahmen und an welchem Veranstaltungsort die jeweiligen Künstler/-innen unterzubringen sind. Die Beobachtung des Marktes gehört dazu und die seit Jahren gewachsene vertrauensvolle Zusammenarbeit auch mit Agenturen, die wiederum aufmerksam machen auf noch unbekannte Künstler/-innen. Die Charts bieten ebenfalls Anhaltspunkte, allerdings ist die jüngere Musikszene schwieriger einzuschätzen, sie ist oft kurzlebiger, weiß Campailla: Wer in diesem Jahr die Häuser füllt, könne im kommenden Jahr völlig weg sein vom Fenster.

Summer in the City

Am 25. Mai beginnt mit The Hooters die 2019er »Summer In the City-Saison«. Es ist bislang das einzige Konzert, das die US-Band für 2019 angekündigt hat. Fans aus ganz Deutschland und Europa werden anreisen und solche »Oldies« kommen oft Generationen übergreifend an. Ähnlich Steve Hackett, der Leadgittarrist von Genesis, der am 29. Mai ebenfalls Open Air auf der Zitadelle auftritt und Dieter Thomas Kuhn hat am 31. Maisowieso seine ganz speziellen Fans.

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Infos: www.frankfurter-hof-mainz.de