Kunstfälschungen scheint es zu geben, seit es Kunst gibt und Praktiken zur Einschleusung neuer Fälschungen wird man auch künftig wohl nicht vollständig verhindern können. Dank einer gewissen Prävention und mit Hilfe einer schnelleren Enttarnung wird es vielleicht möglich sein, die Wirkdauer und -kraft von Kunstfälschungen zu mindern.

Prof. Dr, Henry Keazor (Heidelberg) erläutert in seinem Vortrag am 28.2.18 um 18 Uhr, wie diese Prävention umgesetzt werden könnte und welche Möglichkeiten zur Enttarnung aktuell zur Verfügung stehen. Ab 17 Uhr ist außerdem die Sonderausstellung »Mit Kennerblick und Adlerauge« im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

www.dommuseum-Mainz.de
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