Es war ein mutiger Schritt den Jan Willenberg-Sebastian vor einiger Zeit wagte:
Weg von den internationalen Konzernen und hin zu qualitativ gleichrangigen deutschen Marken.
Heute weiß er: Es hat sich gelohnt.

 

Viele internationale Uhrenproduzenten befinden sich in diesen Monaten in einem Dilemma. Die Konzentration auf außereuropäische Märkte hat ihnen zwar kurzfristig die Kassen gefüllt, doch die zum Teil exorbitant hohen Preise erweisen sich jetzt als Bumerang. So fragen sich jetzt auch viele deutsche Kunden, warum sie tief in ihre Taschen greifen sollen, wenn ihnen doch der einheimische Markt gleiche Qualität auf einem realistischeren Preisniveau bietet.

»Made in Germany«

Eine Entwicklung, die Jan Willenberg-Sebastian schon vor einiger Zeit erkannt hat. Die Verkaufspolitik der großen Konzerne und die damit verbundenen Preis­explosio­nen wollte er seinen Kunden und sich nicht länger zumuten. So trennte er sich von vielen Lieferanten und setzte stattdessen verstärkt auf bodenständige deutsche Marken und Manufakturen. Das »Haus der Deutschen Uhrmacherkunst« war ge­boren.

Vom 30. Oktober bis zum 12. November finden im Hause Willenberg am Schillerplatz die diesjährigen Deutschen Uhrenwochen statt – verbunden mit einer Sonderausstellung zur Deutschen Uhrmacher Kunst. Kunden dürfen sich in dieser Zeit über besondere Angebote freuen.

Glashütte

Schon sehr bald hatte Jan Willenberg-­Sebastian feststellen können, dass ihm seine Kunden auf dem neuen Weg folgten. Uhren »Made in Germany« – etwa aus den Werken in Glashütte – fanden auch beim Mainzer Publikum großen Anklang. Und damit schloss sich für Jan Willenberg-Sebastian ein Kreis: Bereits sein Großvater hatte zeitweise in dem sächsischen Ort im Osterzgebirge gelebt. Er beendete in der renommierten Firma A. Lange & Söhne seine Ausbildung und legte an der dortigen Deutschen Uhrmacherschule seine Meisterprüfung ab.
Die meisten der in Glashütte zum Teil seit Mitte des 19. Jahrhunderts ansässigen Uhren-Fabriken wurden am Ende des zweiten Weltkriegs durch einen Luftangriff zerstört und in DDR-Zeiten in einem VEB zusammengefasst. Nach 1990 reorganisierten sich aus dem VEB Glashütter Uhrenbetriebe einige der alten Firmen. Daneben erfolgten Neugründungen unter Rückgriff auf die alten Namen. Eine legendäre Produktionsstätte erwachte zu neuem Leben.

trendig – connected – international

Jan Willenberg-Sebastian versteht sich als »Mainzer Juwelier« – für alle Generationen. Aus diesem Grund ist seinem Geschäft auch der einzige Trendshop der Stadt angeschlossen, in dem man vom Vintage-Look bis zum Simple Design alles erhält was »in« ist.

Und auch die »Uhren der Zukunft« sind bei ihm erhältlich: Smartwatches der großen Marken Casio, Fossil und TAG Heuer. Mit ihnen kann sich ihr Träger vernetzen, Mails abrufen und über ergänzende Apps weitere Funktionen laden.

Wer sich in Ruhe über diese Uhren oder andere Produkte informieren will, sollte einen Blick auf die Homepage www.juwelier-willenberg.de werfen. Jan Willenberg-Sebastian hat bewusst auf einen Online-Shop verzichtet: Wertige Uhren und Schmuck möchte man sehen und fühlen. Stattdessen hat er eine umfangreiche In­formationsplattform geschaffen: zu sei­nem Haus, seiner Arbeit und seinen Produkten. | MDL

Juwelier Willenberg e.K.
Inh.: Jan Willenberg-Sebastian
Schiller straße 24a · 55116 Mainz
Tel: 06131 – 23 40 75
Fax: 06131 – 23 77 68
juwelier@willenberg.info
www.juwelier-willenberg.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 09:00 bis 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 bis 16:00 Uhr
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