Das Glenn Miller Orchestra präsentiert am 28. Oktober 2018 um 18 Uhr im Kurfürstlichen Schloss, Mainz sein neues Programm  „Jukebox Saturday Night“.

DER MAINZER verlost für das Konzert am 28. Oktober 2018 im Kurfürstlichen Schloss, Mainz dreimal zwei Eintrittskarten unter denjenigen, die folgende Fragen richtig beantworten:

Wie heißt der Leiter des „Glenn Miller Orchestra“?

Senden Sie Ihre Antwort unter dem Betreff »Glenn Miller Orchestra“ bis zum 15. Oktober 2018 an:
gewinnspiele@dermainzer.net
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, die Karten sind an der Abendkasse hinterlegt.
Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie ein, dass DER MAINZER Ihren Namen auf seiner Online-Plattform sowie in den sozialen Medien veröffentlichen kann.

Pressetext

Das Thema „Jukebox Saturday Night“ ist nicht nur Programm, sondern auch ein wunderschöner Song, von Glenn Miller 1942 aufgenommen, wird es im Konzert des Glenn Miller Orchestra der rote Faden sein. So wie es Glenn Miller schon getan hat, geht auch Wil Salden bei dieser Show vor: Something Old, Something New, Something Borrowed and Something Blue. Deshalb werden auch unter anderem Kompositionen von Tschaikowsky, Cole Porter und George Gershwin dabei sein.

Wil Salden, der Leiter des Glenn Miller Orchestras, und seine Musiker sind Garanten für den authentischen Swing-Sound in der traditionellen großen Big Band Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano). Das Glenn Miller Orchestra, die Vocalgroup „The Moonlight Serenaders“, bestehend aus Musikern, einer Sängerin und dem Orchesterleiter Wil Salden, versetzen das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre, wenn Titel wie: What A Wonderful World, Blue Moon, Everybody Loves My Baby, Moonlight Serenade, In The Mood und mehr erklingen.
Bis heute sind Glenn Miller und seine Musik rund um den Globus bekannt und beliebt. Nach seinem frühen Tod während des Krieges führte sein Orchester die Auftritte zunächst ohne einen Dirigenten durch. Doch zu einer klassischen Big Band gehört ein Leiter, der mehr ist als ein Dirigent: Einer, der das Orchester musikalisch führt, aber die Musiker auch motiviert und zu Höchstleistungen anspornt.

In der Nachfolge Glenn Millers übernahmen Tex Beneke und eine Reihe anderer Orchesterchefs die Leitung der Big Band. Am 16. März 1990 fand dann am Broadway in New York ein Ereignis besonderer Art statt: Der Präsident der Glenn Miller Productions, Inc., Mr. David Mackay, Jr., übertrug dem Orchesterleiter Wil Salden die Leitung des Glenn Miller Orchestras für Europa.

(Quelle: www.glenn-miller-orchestra.de)

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