Jacken von Milestone

Monsieur C.O. Reuter: Westen und Jacken von Milestone

Bei monsieur in der Ludwigsstraße finden Sie immer neue Inspirationen für die Herren. Dieses Mal im Fokus sind Westen und Jacken von Milestone. Milestone ist eine deutsche Firma: Solide mit einer Premium-Verarbeitung, frischen Farben und trotzdem nicht zu abgehoben. Die Jacken und Westen sind mit angenehm wärmenden Multifill gefüllt.

Direkt neben Isolde Sorsberg präsentiert »State of Art« die neue Kollektion. Die holländische Firma hat einen festen Platz bei monsieur – wunderschöne Muster und ausgewogene Farbstellungen freuen den Kunden. Wer rechtzeitig kommt, der hat diese große Auswahl.

 

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Monsieur C.O. Reuter
Gutenbergplatz 2
55116 Mainz
Tel. 06131 238844
www.reuters-fashion.de/reuter/monsieur

 

Monsieur C.O. Reuter: Geschenke, die passen




Mi Vesto

Mi Vesto: Die richtige Auswahl an Modeher­stellern

Der Weihnachtmann hat seinen Geschenkesack vergessen. Kein Wunder bei der schönen und schicken Damenmode. Deshalb haben alle Käuferinnen in der Adventszeit die Möglichkeit, sich ein verpacktes Geschenk aus dem Sack zu nehmen. Und beeilen Sie sich bevor der Weihnachtsmann den Verlust bemerkt.

Farida Arena bietet den Mainzer Damen eine interessante Auswahl italienischer Mode, Spitzenqualität in Form und Material.

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MI VESTO
Exklusive Damenmode
Leichhof 19
55116 Mainz
Tel. 0 6131/55 34400
Fax 0 6131/55 34401
info@mi-vesto.de
www.mi-vesto.de

 

Mi Vesto: Die richtige Auswahl an Modeher­stellern




Monsieur

Monsieur C.O. Reuter: Geschenke, die passen

Sie suchen ein Geschenk für Ihren Mann oder Partner? Dann sind Sie bei »monsieur c.o. reuter« richtig. Ob Nachtwäsche oder Oberbekleidung, bei Martin Schneider Reuter finden Sie exklusive, modische und kreative Hersteller.

Im Dezember empfiehlt er den berühmten deutschen Hersteller »Signum«. Ausgefallene Drucke, gute Verarbeitung und modisch immer up-to-date. Auch kuschelige Drucke ergänzen das überwältigende Angebot. Und dass Business-Hemden nicht langweilig sein müssen zeigen die modischen und sportiven Modelle – von S bis 3XL. Wer sich nicht ent­scheiden kann, nimmt einen Geschenkgutschein.

Monsieur C.O. Reuter
Gutenbergplatz 2
55116 Mainz
Tel. 06131 238844
www.reuters-fashion.de/reuter/monsieur
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© Stadt Mainz

Eine andere Verpackung bitte

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit und Geschenke sind eingepackt – in? Dreimal dürfen Sie raten.

Hauptbahnhof Mainz, um die Mittagszeit. Wer hier herumläuft oder herumsitzt und nichts zum Verzehren in der Hand hat, ist fehl am Platze. Nein, das hat jetzt nichts mit Schenken oder Weihnachten zu tun. Aber mit der Deutschen liebster Verpackung: Plastik. Der Ansturm der Mittagsesser ist vorbei, die Mülleimer quellen über. Jeden Tag. Sieben, nein sechs Tage die Woche. Abends läuft im Fernsehen der x-Bericht über die Vermüllung der Weltmeere, über Plastikseen, der Mageninhalt von Fischen und anderem Meeresgetier wird gezeigt: Plastik. Am nächsten Morgen sind die Menschen wieder mit »Coffe to go«-Bechern unterwegs, mittags wird im Supermarkt ein leckerer Salat gekauft. Komfortabel eingepackt in einer Plastikschale.

Unsere Konsumgewohnheiten hängen irgendwie mit dem Mageninhalt von Meeresbewohnern zusammen. Das dürfte den Meisten einleuchten. Auch, dass weniger Plastik in Weltmeeren voraussetzt, weniger Plastik zu konsumieren. Nur wer weniger konsumieren soll, das ist die Frage. Sollen doch erst mal die anderen und überhaupt: Wieso verbietet der Gesetzgeber eigentlich nicht die ganzen Plastikverpackungen? Oder warum schafft es die Stadt Mainz nicht, die Eigner/-innen von Imbissläden und Bretzel-Ständen dazu zu bringen, eigene Mülleimer aufzustellen? Dann müssten die ihren Müll selbst entsorgen – und dafür extra bezahlen. Vielleicht animiert das nach anderen Verpackungsarten zu suchen?

Wir Menschen mögen keine erhobenen Zeigefinger, keine Mahner/-innen, die uns den Spiegel vor Augen halten, sagen: »selbst schuld« und dann noch mit Vorschlägen kommen, was geändert werden könnte. Zum Beispiel kein Essen in Einweggeschirr aus Plastik kaufen, die Blumensträuße nicht in Zellophan einpacken und die mit Folie ummantelten Geschenkkörbe im Bio-Supermarkt stehen lassen. Tja und die Weihnachtsgeschenke? Sicher sollen die hübsch eingepackt werden. Das Material – naja, Weihnachten ist doch nur einmal im Jahr und es sind doch alles ganz besondere Geschenke. Außerdem wollen wir die Verkäufer/-innen nicht in die Bredouille bringen. Die müssten vermutlich erst auf die Suche gehen, nach einer anderen Verpackung – und das dauert dann auch alles so lange und das Parken kostet doch auch Geld… . Aber im Januar, da wird alles besser. Von wegen gute Vorsätze für das neue Jahr und so. Klappt das nicht, bleibt uns noch die Fastenzeit: sechs Wochen ohne Plastikverpackungen leben. Das müsste doch klappen!?

DER MAINZER wünscht Ihnen allen eine gute Zeit, erfreuen Sie sich an der Adventszeit, verbringen Sie angenehme Festtage und starten Sie, ganz wie es Ihnen beliebt, aber mit Freude ins Neue Jahr. Übrigens: Soweit bekannt, bestehen der Mainzer Dom und die elf Meter hohe Mainzer Weihnachtspyramide nicht aus Plastik.

| SoS