Nullfünfer
Jein! Fast alle Fragen geklärt.
Das Ende der ära Klopp ist abzusehen. Ob er gleich geht oder noch ein Jahr Erste Bundesliga dranhängt, liegt jetzt in der Hand bzw. am Fuß der Spieler.
Diese Nachricht musste sich bei den Aktiven allerdings auch erst einmal im Gehirn festsetzen – und dieser Prozess war wohl so komplex, dass das Spiel
in Augsburg völlig in die Hosen ging. Damit wurde es erster Anwärter auf den Spruch »Wir wären ja aufgestiegen, wenn wir in XXX gewonnen hätten«.
Die Frage,
ob da einige »gegen den Trainer« gespielt haben, ist in diesem Zusammenhang genauso albern wie die jetzt wohl nicht mehr endenden Gerüchte über einen vorzeitigen Wechsel von Klopp.
Und in diesem Bereich geht die Ente des Monats an den Nachrichtensender n24, der ihn am Tag des Pokalfinales schon in Dortmund gesehen hat.
Ansonsten gilt: In vier Wochen sind
wir schlauer und können auch die Saisonabschlussfrage beantworten: Beruht das erhöhte Feuchtigkeitsaufkommen am 18. Mai auf Freude oder Frust? Oder sind da vielleicht
sogar ein paar Abschiedstränen Richtung Kaiserslautern dabei?
(-mdl-)
Olympiade
Der Fußball-EM
zum Trotz soll das
größte Sportevent in
diesem Jahr in Peking
stattfinden,
denn dort beginnen
am 8. August
die 29-ten olympischen
Sommerspiele.
Mit dabei
sein könnten auch
einige Athleten aus
Mainz, schließlich
beheimatet
die rheinland-pfälzische
Landeshauptstadt
mittlerweile
eine ganze
Reihe von nationalen
und internationalen
Spitzensportlern.
In unserer Mini-Serie ‚Mainzer Sportler auf dem Weg zu den olympischen Spielen‘ geht es um den Mainzer Ruder Verein von 1878.
Oder besser gesagt, um seine Athleten Björn Steinfurth und Sebastian Schmidt. Die beiden dürfen sich Chancen ausrechnen, im August in Peking mit dabei zu sein.

